Geschlechtsumwandlungen von Franziska

Vor
ca
Brustaufspritzen mit Anal - Plug
Es
war ein Dienstag den ich Tage zuvor mit Monique ausgemacht hatte. Wir festigten
uns auf halb zwei. Ich hatte gerade das Mittagessen fertig und wollte noch unter
die Dusche, als das Handy sich meldete. Ich könne auch schon früher kommen,
sie sei ab halber eins im Studio. Gut so früh reichte es mir nicht mehr so
schrieb ich zurück ich komme um eins. Ok war dann die Antwort, Als weg mit den
Klamotten und in den Keller wo die Sitzbadewanne steht. Diese hatte eine Türe
und das ist herrlich dort drinnen zu duschen. Für die Haare zu waschen und den
Oberkörper abzubrausen sitz man, und den Unterleib duscht man dann stehend.
Wieder im Erdgeschoss das übliche an Körperpflege, wie das Rasieren der
fehlenden Bartteile oder das behandeln der Achselhöhlen. Noch nackt, wieder
eine Etage höher und auf den Badewannenrand sitzen. Mit dem Duschschlauch ohne
Brause eine kurze Darmspülung und auch diesen Körperteil ist sauber.
Dann kommen etwas ausgeleierte ältere Unterhosen zum Zug. Diese ziehe
ich meistens an, wenn ich zu Monique geladen bin. Das, weil ich dann bei
eventuellen Spuren danach, diese ohne weiteres entsorgen kann. Hatte auch schon
klein Blutstropfen darin, als es am After heftig zuging. Oder Gleitmittelspuren
die beim Waschen nicht so einfach verschwinden. Als ich dann mich angekleidet
hatte ging es noch an Die Schublade mit den speziellen Sachen. Eine Tasche mit
den Gummihosen und eine Binde für danach werden hervorgeholt. Dann kommt noch
eine kleine Cola-Dose dazu, das war ein Werbegeschenk mit 1,5 dl Inhalt. Ich
sehe diese Büchse schon in meinem Darm.
Fünf
vor eins bin ich bei Moniques Studio und drücke den ominösen Knopf. Sssrrr und
ich kann die Türe auf stossen. Die ersten Treppenstufen hoch und den Gang
entlang. Mein Nervenkostüm hat sich nach dem läuten fast blitzartig beruhigt.
Es ist immer so in letzter Zeit. Kurz vor den von zuhause weggehen beginnen
meine Nerven etwas zu reagieren, aber wenn ich dann vor der Haustüre stehe fällt
das Ganze von mir ab.
Nach der nächsten Treppe geht die Studiotüre wie üblich etwas auf.
Monique empfängt mich wie meistens mit Küsschen links und rechts. Im Klinikum
das übliche erst etwas Geplauder, dann meine Cola-Büchse mit Anleitung. Da ich
in einen Video im Netz so ein Spiel mit einer normal grossen Büchse gesehen
hatte, wusste ich dass das ging bei meinem Darm. Etwas danach kommen meine
Kleider vom Leib. Auf dem Korpus liegt ein gefaltetes Tuch. Monique meinte das
drunter soll ich jetzt nicht sehen. Ich kümmere mich auch nicht weiter darum,
denn ich vermute, dass da das Infusionsbesteck liegt, das ich ihr für meine
Brust empfohlen hatte. Wir hatten vor Tagen per SMS diese Sitzung besprochen.
So
nun geht es ans Lebende. Erst kommt Monique mit einer Ledermaske die sie mir über
den Kopf stülpt und hinten mit dem Reissverschluss verschliesst. Ich muss
mich danach auf den Stuhl setzen und bekomme meine gewohnten Manschetten
angelegt. Erst die Beine fixiert und dann die Hände. Zur Maske meinte sie, dass
sie Fotos machen werde von meiner Behandlung. Die Maske hatte Löcher für die
Augen und die Nase. Als ich dann sitze und Monique den Stuhl nach hinten kippte,
war ich gespannt auf das nun Folgende. Aus einer Schublade nimmt sie den
Gummiring, den ich ihr beim letzten Hock, mit gebracht hatte. Diesen stülpt sie
nun über meine Hoden. Er ist sehr dehnbar und geht gut darüber, aber er hält
trotzdem die Eier etwas vom Körper ab. So kommt sie dann doch noch besser an
den After. Dieser wird danach etwas eingeschmiert und mit Gummibestückter Hand,
bekommt er dann die ersten Finger eingeführt. Das ist der Hauptgrund warum ich
Monique aufsuche. Das Spiel am After verfolgt mich seit der frühen Kindheit.
Monique lässt aber mein After bald wieder alleine. Sie dreht sich ab und
entfaltet das zugedeckte Material auf dem Korpus. Es sind zwei
Infusionsbestecke. Kurz geht sie dann in einen Nebenraum und bringt eine Flasche
Natriumchlorid Lösung. Die wird an den Ständer gehängt und bald ist der eine
Tropfschlauch drinnen. Beide Schläuche bekommen noch eine Nadel ans andere
Ende. Jetzt greift Monique zu einer Watten Quaste und mit einer Flüssigkeit aus
einem Spender werden nun meine Brustwarzen desinfiziert. Monique stellt sich nun
auf meine rechte Seite, ergreift meine Brust, spielt etwas mit der Beere und
meint dann zu mir, jetzt dann. Ich spüre wie sie mit der Nadelspitze die Stelle
sucht wo der Stich hinein kommen soll. Ich muss mich schon recht zusammen nehmen
als sie die Nadel unter die Haut schiebt. Wie beim letzten bearbeiten der Brust
ist der Schmerz halt das unangenehmste und ich musste aufpassen, dass ich nicht
los schreie. Und
doch ging es mit der Nadel ins Fleisch und sie steckte bald wie sie sein musste.
Der Tropf stellt Monique nun ein und verschiebt sich auf die andere Seite.
Nochmals kräftig mit meinen Händen am Stuhl heben und auch dies Nadel sitzt.
Als beide Geräte einigermassen gut auf Zulauf gestellt waren, habe ich den
vorangegangen Schmerz schon fast vergessen. Man spürt dass etwas in der Brust
steckt aber kaum der Rede wert. Monique lässt nun dem Saft seine Arbeit tun und
beginnt dann wieder sich ihre Hände zu desinfizieren und Gummihandschuhe über
zu streifen. Aha jetzt kommt der Darm zum Zug. So war es auch. Da einige Zeit
vergangen ist, muss sie wieder fast von vorne beginnen. Bald aber war mein Ring
wieder gut gedehnt und dann bekomme ich ihre Hand hinein. Ich muss mein
Schliessmuskel immer etwas dagegen drücken, wie wenn ich einen grossen Kot von
mir geben würde. Das ist dann der Moment wo Monique kräftig ihre Hand in
Richtung Darm stösst und so gleitet sie dann hinein. Es ist immer ein
herrlicher Spannungsschmerz, wenn die Handwurzel die beiden Muskelringe durch fährt.
Da Monique dieses Geniessen von mir schon lange kennt zieht sie ihre Hand bald
wieder aus dieser Höhle und beginnt von neuem ein zu dringen. Etwa acht oder
zehnmal schiebt sie ihre Hand in meinen Darm. Es geht bei jeder Durchdringung
eleganter und der Muskel entspannt sich immer mehr. Als sie dann einmal ganz
drin war, spüre ich wie sie mit zwei Fingern den Dickdarmknick durch fahren möchte.
Es ging nicht ohne Schmerz im Bauch ab und so liess sie dieses Unterfangen. Dafür
kam bald die Mini-Cola-Büchse zum Zug. Monique schob sie aber nicht ganz in den
Mastdarm, sie hatte Angst, glaube ich, dass diese dann nicht mehr heraus kommt.
Zwischen durch bemerkte sie dass der eine Tropf nicht so richtig läuft. Damit
die linke Brust, an welcher die Infusion sehr langsam ging, nicht zurück hängt,
füllte sie dann eine grössere Spritze mit der Lösung und kamt auf meine Linke
Seite. Sie meinte dann sie müsse nach helfen und bald spüre ich ihre Finger an
der Brust und das Suchen der Nadel. UUhhhiiii AAhhh. Und die Nadel ist auch
unter der Haut. Aber das schnelle einfliessen der Lösung durch den Kolbendruck
ist genau so schmerzhaft wie der Stich. Aber nach zwanzig Sekunden ist auch das
vorüber und die Spritze ist appliziert. Komischerweise lief danach der Tropf
genau so schnell wie der andere. Monique meinte dann es sehe schon herrlich aus
und die Brüste wachsen schön. Nach diesem Zwischenspiel ist der Darm wieder im
Mittelpunk. Mit dem Kugel- Plug wird jetzt weiter gefahren. Erst die Seite mit
der kleineren Kugel. Diese ist in etwa Handrücken stärke denn sie ging ohne
viel Anstrengung hinein. Als diese dann auch wieder einige ein und aus
Bewegungen hinter sich hatte kommt Monique mit einem Plug den ich mit gebracht
hatte. Es ist ein Stück eines Baseball Schlägers, denn ich etwas konisch
zugerichtet hatte. Alles versuchen half aber nichts er wollte nicht den Ring
durch fahren. Auch vermutete ich, dass meine Beckenöffnung zu eng sei, für so
harte Gegenstände. Also lies Monique von diesem Gerät ab und fuhr mit der
dickeren Plug- Kugel weiter. Die braucht schon etwas heftige Anstrengung biss
sie die Pforte durch schritten hat. Wenn Monique diese Dinger wieder heraus
zieht, habe ich meist den grössten Genuss. Es ist dann wie das tägliche Geschäft,
das ich von Kind her immer geniessen konnte. Nur hat mich Monique wieder einmal
mit einem ihrer Streiche geplagt. Als sie den Plug heraus zieht hat sie den
angehalten als er sich genau zwischen den beiden Muskelringen befand. Dieser
Spannungsschmerz war dann fast die Hölle. Klar, wenn er schnell durch rutscht,
ist er auch vorhanden, aber nur sehr kurz. Danach lässt Monique das Dehnen aus
und stopft mir einige Wattebällchen in den Darm. Dies damit das Gleitmittel
nicht als Gasbegleitung unkontrolliert in meine Hosen geht. Danach zieht Monique
die Nadeln aus den Brüsten, versorgt diese mit Blutstiller und einem kleinen
Pflästerchen. Als ich dann los gebunden war und wieder auf den Beinen stand
werden noch weitere Fotos von meiner doch ansehnlichen Brust gemacht. Wir
redeten dann noch über dies und das während ich mich ankleidete und den
spendierten Kaffee trank. Ich stellte fest, dass es nicht mehr viel brauche, bis
meine Brust in die Nähe von Körbchen Grösse A komme. Ich machte den Vorschlag
dass sie mich gelegentlich an den Tropf hänge während dem sie einen Stunden
Gast im Nebenraum bearbeite. Nach dreiviertel Stunden Tropf sind meine Brüste
etwa 2 cm nach vorne gewachsen. Das müssten dann schon 3-4 cm sein wenn ich
gegen 2 Stunden daran hänge. Bald verabschiede ich mich von Monique, als
jugendliches Weiblein.
Neugierig auf den Rohrstock
Monique
hat mir gemailt, dass sie ein Kunde hätte, dem sie heute Nachmittag eine Stunde
lang seinen Allerwertesten versohlen müsste. Das wäre doch auch etwas, dachte
ich. Wenn Monique mir ein paar Schläge gibt, mit Pausen dazwischen könnte ich
es noch einigermassen ertragen. Habe schon einige Flag-Spiele probiert, aber es
ging meistens schief. Es ging gegen 16.30 zu, als ich mir eine Auszeit nahm und
Monique nachfragte, wegen dem Termin Sie Hat ab 17.30. Das ist gut. Ich war um
diese Zeit bei ihr und redete erst mit ihr über einen Versuch mit dem
Schlagwerkzeug. Der Plan war besprochen und ich begann mich zu entkleiden.
Dann ging ich noch der Darm spühlen denn ich vermutete, dass der auch an
die Reihe komme.
So war es dann. Ich nahm im Stuhl Platz und ohne mich zu binden bekam ich
meine geliebte Analmassage. Nach der Hand kam noch der dicke Plug in meinen
Darm. Dann wollte sie mir einen aufblasbaren einsetzen. Der
schmerzte aber zu
fest am Schliessmuskel und war nicht da, was sie eigentlich bezwecken wollte, so
lässt sie das dann sein damit. Nach etwas Schmiermittel von meiner Rosette
entfernen, musste ich auf den Schragen liegen. Davor hat sie mir ein Halsband
umgeschnallt schön satt und doch angenehm. Dann kommt noch eine Leder-Korsage
um meinen Bauch, gerade so, dass es mich nicht allzu fest einschnürt. So
ausstaffiert muss ich nun auf den Bauch liegen. Die Unterarme und
die Unterschenkel bekommen Manschetten um gebunden und miteinander
verklingt. Mit einem Seil verbindet sie nun mein Halsband mit der Korsage. Dann
kam noch ein Spanngurt um den Leib der mich dann fest mit der Liege vereint. Ich
hörte nur wie sie arbeitete, denn mein Halsband ermöglichte es nicht ihr zu
zusehen. Als es dann mit dem Seil noch fixiert wurde, konnte ich erst recht mein
Kopf nicht mehr heben. Ich wusste ja was folgen wird und gab mich gelassen dem
zu erwarteten halt hin. Auf meiner einten Backe spürte ich dann ein Streicheln
und wusste jetzt dann. Ekelhaft das Warten auf den Schmerz, aber geil, wie einem
das Nervenflattern über kommt. Zack ein kurzer Schmerz und ein danach auf
laufendes nachziehen. Zehn Sekunden und das Ganze ist fast vorbei und in den
Untergrund gerutscht. Wieder streicheln diesmal auf der anderen Backe und
spannendes Warten auf den Schlag. Er kommt oder noch nicht? Und
doch, Zack und das gleiche Gefühl. Erst ein Spitzer Schmerz und nachlaufend der
der restliche Schmerz. Der steigt kurz nach dem Schlag steil an und klingt dann
langsam ab. So erlebte ich noch zwei solcher Marterschläge.
Eigentlich war das nie mein Ding, aber so wie mich Monique erst bereit
gemacht hat, mit den Fesselungen, dann mit den Pausen zwischen den Schlägen
darf sie mich wieder einmal unter den Rohrstock nehmen.
Ich finde, das Vorspiel bis zur eigentlichen Marter, egal welcher Art, am
Genussvollsten. Es
ist wie einen Berg hoch gehen, um dann die Aussicht zu geniessen. Ein
Nervenkitzel besonderer Art. Monique hat mir nun ein Teil der Fesselung
abgenommen und kommt mit ihrer Hand noch einmal in meinen Darm hinein. Es sollte
ein Abschluss- Genuss werden, was es dann auch war.
Nach dem ich mich erheben durfte und sie den Reste der Lederbandagen
entfernt hat durfte ich meine Kehrseite im Spiegel begutachten. Vier Striemen
zierten meine Backen. War super wie sie mich
gezeichnet hat.
Die Striemen waren schräg auf die Backen geschlagen worden, was mich
animierte, dass sie beim nächsten Zeichnen auf jede Backe 4 Schläge setzen
darf und zwar übers Kreuz. Ich werde aber nie eine ganze Stunde für so was
herhalten können.
![]() |
![]() |
Sackaufspritzen
Ich
musste mich wieder einmal in ihre Hände begeben. Am Sonntag gegen Mittag fragte
ich Sie per SMS wie das wäre ein Kaffee mit Vorspiel. Sicher eine gute Idee,
meinte sie und dann noch ab 14.30 sei Sie bereit für mich. Ich richtete es so
ein dass es gerade 14.30 war als ich bei ihr klingelte. Nach der üblichen Begrüssung
ging es in das eine Klinikum und meine Kleider fielen bald von meinem Körper.
Dann musste ich mich auf den Bauch auf eine Liege legen. Nach dem Sie etwas in
dem anderen Klinikraum geholt hat musste ich mich auf die Knie begeben. In
dieser Stellung konnte ich nicht sehen, was sie vor hat und so spürte ich bald
ihre Hand wie sei meine Rosette eincremte. Ohne dass sie mein Schliessmuskel
vorher mit ihren Fingern auf das zu erwartende vorbereite begann sie den
konischen Plug in mich zu stossen. Mit etwas Druck in den Ring, dann wieder
etwas zurück noch etwas vor und wieder zurück das zehn zwanzig mal, bis er
ganz in mir war.
Das war ein herrlicher Genuss, diesen Plug in den Darm geschoben zu
bekommen ganz ohne Fixierung. Sie weiss halt schon was mir gut tut und was ich
gerne habe. Nach dem Reinigen dieser hinteren Pforte musste ich auf einen
speziellen Stuhl sitzen. Die Sitzfläche war ein V und als Lehne war ein Balken
daran. Am ganzen Marterstuhl waren Ringe und auch Karabiner haken montiert.
Meine Beine wurden dann mit Manschetten an die Stuhlbeine gefesselt. Um den Hals
bekam ich einen breiten Ledergurt geschnallt. Mit einer Kette, die durch ringe
am Gurt gezogen wird befestigt sie mein Hals am Balken. Jetzt konnte ich nur
noch gerade aus oder nach oben sehen, ein Blick zum Unterleib war Tabu. Beide Hände
werden dann mit einem Doppelhandschuh versehen und lagen dann auf meinem
Unterleib. Das gefiel ihr nicht ganz, so befreite sie dann wieder meine Hände
um sie mit Manschetten an die Hinteren Stuhlbeine zu fesseln. Einen breiten
Leib-Gurt lag noch bereit, aber der kam nicht zum Zug. Meine Augen verdeckte sie
dann noch mit einer brillenartigen Maske. So war ich nun ihrer Folter aus
gesetzt. Die begann dann mit je einer Nadel durch meine Brustwarzen. Diese
Stiche schmerzten höllisch und waren das schlimmste, was ich an dieser Sitzung
erlebte. Wieder entfernte sie sich das hörte ich nur an ihren Tritten. Dann hörte
ich eine Stuhl rutschen und auch wie sie kleine Verpackungen auf reisst. Bald
danach spürte ich wie sie mein Glied in die Hand nahm und mir insgesamt sechs
Nadeln durch die Haut sticht. Die erste setzte sie ganz an der Wurzel ein eine
links dann etwas weiter vorn die nächste rechts. Je weiter sie zur Penisspitze
kommt, desto mehr schmerzen diese Stiche.
Mit meiner Augenmaske bekam ich dann doch noch etwas zu sehen, denn sie
rutschte etwas hoch. So sah ich sie dann, als sie mit einigen Spritzen aus dem
anderen Klinikum kam. Das waren riesen Dinger. Aus einem anderen Raum holte sie
eine Flasche NaCl und hängt sie an den Infusionsständer. Jetzt setzte sie eine
Nadel auf die eine Spritze und stach in die Flasche. Als die Spritze mit diesem
Saft aufgezogen war, setzte sie sich wieder auf den Stuhl vor mir und ergreift
mein Hodensack. Obwohl die Nadel sehr dick war, ist dieser Stich sehr harmlos.
Der ganze Spritzen Inhalt drückt sie nun in meine Sack. Später sah ich dann
dass diese Spritzen 0.6 Deziliter NaCl fassten. War die eine Seite meines
Hodensacks gefüllt kam die andere daran. Wieder Aufziehen,
Stich und hinein fliesst der Saft. Sie meinte dann, dass das schon recht
grosse Eier geworden sind. Ich konnte es nicht beurteilen, ich konnte ja nicht
nach unten sehen. Irgend wann zwischen durch bekam ich noch 2 weitere Nadeln
durch die Brustwarzen. Natürlich war dieser Schmerz wieder sehr heftig. Da sie
sah dass ich unter der Augenmaske durchsehen konnte, entfernte sie dann diese.
Jetzt sah ich wie sie noch eine weitere grosse Spritze füllt. Diese sie jetzt für
den Penis. Und schon spürte ich den Stich und dann bald einmal die Spannung in
der Haut, da ja diese Haut nicht so dehnbar ist, wie die an den Hoden. Als sie
dann die vierte Spritze, von der unteren Seite in den Penis appliziert hat,
konnte ich in einem Spiegel sehen, was sie mit mir angestellt hat. Kurz
danach kamen die Nadel aus den Warzen, was nochmals einen Schmerz erzeugte. Die
Nadeln im Glied hat sie vor dem Füllen heraus genommen. Das war dann fast
schmerzlos, darum habe ich deren Beschreibung fast vergessen.
Kurz darauf löste sie die Bein-Manschetten, dann die an den Armen und
zuletzt die um den Hals. Als erstes ein Blick nach unten, da war der Dick
aufgeschwollene Penis. Als ich dann vom Stuhl aufgestanden war greife ich erst
einmal an die Hoden. Fast so gross wie eine kleine Melone und darüber ein Penis
dick wie eine Blutwurst. Den Kaffee, der obligatorisch danach genossen wird,
habe ich dann noch nackt mit ihr zusammen getrunken. Ich sass dabei auf einem
Stuhl und darauf war ein Tuch, damit der Saft, der durch die Einstichstellen
heraus träufelt nicht alles nass machte. Ein weiteres dickes Tuch bekam ich
dann, um es in die Unterhosen zu legen, dass der Saft nicht auch noch die Hosen
netzt. Noch beim ins Bettgehen waren
gefüllte Stellen zu sehen, hauptsächlich an der Vorhaut und etwas
oberhalb der Hoden. Dies fühlte sich an als sei ein drittes Ei darin. Am morgen
danach waren die insgesamt 2,5 Deziliter NaCl verschwunden. Nur ein kleiner
Bluterguss am Glied sagt mir was ich gestern erleben durfte
Der
After und das Glied
Bald
rückt der Termin näher, wo ich mich bei der Klinik-Domina melden muss. Ich
vermute, dass sie mich dann recht quälen will. Irgend wie verabscheue ich ihre
Nadelspiele und doch zieht es mich immer wieder dazu, ihr mein Unterleib zum
bearbeiten zu über geben. Etwas mulmig ist es schon in mir geworden, da ich in
einer Stunde bei ihr auf dem Stuhl sitzen darf. Was sie mit mir diesmal vor hat
entzieht sich meinen Kenntnissen.
Nur etwas weiss ich, dass sie eine Möglichkeit entdeckt hat, den Stuhl
noch anders zu stellen,
so dass sie noch eleganter an meine geheimen Stellen kommt. Eines weiss
ich nur, dass sie einmal etwas gesagt hat, dass sie mir einmal
sämtliche unteren Löcher
verschliessen wird. Wenn man sie kennt, kann man sich vorstellen, dass
sie diese zunäht.
Es
war Dienstagnachmittag um 14 Uhr. Es juckte mich, von ihr etwas Schmerzhaftes
beigebracht zu bekommen. Die Erzählung bei der letzten Sitzung , dass sie einem
ein grosses Brandeisen in die Backe gebrannt hat. Lies mich nicht los. Schon an
Montag habe ich ein Flacheisen zu geformt und mit einem Holzgriff versehen. Es
war etwa 2 cm lang und etwa 2 mm breit. Geeignet, um einen Strich,
irgend an einer Stelle an
meinem Unterleib an zu bringen. Daraus kann man dann, bei weiteren Sitzungen,
ein M einbrennen.
Ich nahm das Handy und fragte sie wie es mit ihrer Belegung sei. Ab 15.00
bis 18.00 hätte sie noch Platz für mich. Ich schrieb zurück um 15.00 bei ihr.
Dann kam das OK und ich sputete mich. Erst etwas den Darmspülen, denn der kommt
sicher daran,. Dann eine Ausrede finden… Es war schönes Wetter da will ich
etwas an die Luft. Natürlich war ich wieder zu früh und fuhr dann mit dem Tram
zwei Stationen weiter. Um zu Fuss zurück zu laufen, brauchte ich gerade diese
vorige Zeit. Dann klingeln an dem komischen Namen an der Hausglocke und der
Summton ertönt. Wenn vor einer halben Stunde die Nerven etwas Aufruhr machten,
waren sie jetzt ganz ruhig und gelassen. Schnell
war ich im ersten OG und ihre Türe ging auf. Ein Küsschen da und ein Küsschen
dort und dann ab ins Klinikzimmer. Ich gab ihr erst einmal mein Bastelwerk. Sie
fand es Klasse. Dann meinte sie aber dass sie den Brenner nicht da habe, aber
sie könne das Eisen auf dem Herd heiss machen. Als ich mich dann entkleidet
hatte meinte ich noch, wir könnten das auch verschieben. Denn ich konnte mir
nicht vorstellen, dass das Ding dort heiss genug werde. Sie aber sagte das hätte
sie schon oft so gemacht und es gehe sehr gut. Nun musste ich mich auf den
Stuhlsetzen. Er war fast so bequem wie am Morgen der Zahnarztstuhl. Er hantierte
in meinem Mund und sie an meinem Unterleib. Heute wurde ich von ihr an Händen
und Unterschenkel fest gebunden. Das müsse so sein, wenn ich dich nachher
zeichnen soll. Ich habe das auch beim letzten Besuch etwas vermisst. Es ist doch
für mich so wie im Spital vor einer OP. Da wird man doch auch gefesselt, nur
ist das dann ein Betäubung und nicht Lederschnallen. Kaum war ich fest
gebunden, zwar nicht unbequem und noch leicht beweglich, ging sie aus dem Raum.
Als sie nach etwa drei Minuten zurück kam, hatte sie kleine Trinkbecher und
einen grösseren Behälter dabei. Ich ahnte dass sie im grösseren Behälter
ihren Urin hinein gegeben hat, als sie vorhin aus dem Klinikum gegangen war. Sie
steht jetzt mit dem Rücken zu mir und ich sah, dass sie etwas mit den Becher
hantierte. Kurz darauf kommt sie mit dem glasigen Trinkbecher auf mich zu und
meinte, erst müsse ich ihre Medizin trinken. Es war wirklich ihr NS ganz klar
und hellgelb. Etwa einen Deziliter musste ich dann trinken. Er war fast
geschmacklos und noch angenehm. Da habe ich schon anderes bekommen. Monique
meinte noch dazu, als sie zwischen durch das Glas absetzte es sei sehr gesund.
Als der Becherinhalt in meinem Magen angekommen ist wirft sie den Becher in
einen Abfalleimer. Nun greift sie zu
einem Gummiball, mit dem man
Darmeinläufe machen kann und saugt der Rest des NS
damit auf. Mit einem Finger voll weisser Creme schmiert sie nun meine
Rosette ein und die Spitze des Röhrchens am Gummiball. Herrlich spüre ich
danach, wie ihr Urin in meinen Darm fliesst. Zum Glück hat sie die
Auffangschale vor meinem Einlauf unter die Sitzfläche geschoben denn Flüssiges
bleibt nicht lange in meinem Mastdarm. Kleine Rinnsale und auch etwas braune
Geissen Kügelchen kommen aus mir hervor. Als alles Ns versorgt worden ist legt
sie den Behälter und den Gummiball bei Seite. Jetzt
wir ein schwarzer Handschuh über gezogen und mit Gleitmittel rutschig gemacht.
Mindestens fünf Minuten lang spüre ich dann ihre Finger im Schliessmuskel, mit
einer Massage. Gegen Ende kommt natürlich die ganze Hand hinein. Das ist immer
etwas Genussvolles, wenn sich der Ring soweit aufspannen muss, um ihre Hand
hinein zulassen. Einige ein aus Bewegungen und ich kann nur geniessen. Dann
kommt der konische Plug daran, der ist leicht dicker als ihre Hand und spannt
dadurch etwas mehr. Wenn ich bald
die dickste Stelle im Schliessmuskel spüre drücke ich wie wenn ich ein grosses
Geschäft machen würde. Dadurch gleitet er in einem Schwupp ganz hinein.
Es ist immer eine Erholung wenn die Dickste Stelle den Ring passiert hat
und der etwas dünnere Hals vom Muskel umschlossen wird. Monique kennt mich
schon sehr gut und zieht nun den Plug etwas heraus um ihn gleich wieder rein zu
stossen. Dies erfolgt dann mindestens zehn Folgen lang. Es ist wie wenn mich ein
Mann begatten würde. Nach dem sie den Plug auf die Seite gelegt hat, greift sie
zu einem schmalen grünen Päckchen. Aha ein Katheter. Erst stellt sie nun den
Urinbehälter von vorhin in die Auffangschale und öffnet danach das Katheter Päckchen.
Ein herrlich kitzelndes Gefühl, wenn der Katheter der Harnröhre entlang rutsch
und bis in die Blase vor dringt. Mein Urin fängt Monique dann mit dem Behälter
auf. Dass ich davon noch zum kosten bekomme ahnte ich schon. Aber erst wird nach
dem Entfernen der Wasserfassung mein Schamhügel rasiert. Anschliessend als der Hügel
von den Haaren befreit war, kommt sie mit etwas Watte und einem
Desinfizierungsmittel und reinigt die Stelle rechts vom T
das sie mir einmal mit einem Skalpell eingeritzt hat. Nun nimmt sie mein
Basteleisen und verschwindet in der Küche. Kurz darauf widmet sie sich wieder
meinem Schliessmuskel. Jetzt setzt sie, den wieder etwas dickeren Plug in
Funktion. Nochmals etwas mehr Spannung und langsam kommt er hinein. Erst recht
als ich wieder dagegen drückte. Als er ganz drinnen sitzt und durch den Hals
nicht herausrutschen kann, geht sie schnell in die Küche um nach der Erhitzung
zu sehen. Danach kommt mein Urin zum Zug. Wieder bekomme ich eine Becher voll
zum trinken. Der war aber bitterer und kräftiger in der Farbe. Das kommt davon
da ich Tagsüber eher weniger trinke und vor der Sitzung, als letztes Getränk,
einen Kaffee zu mir genommen habe. Sie meint nur, das sei die Medizin, dass die
Brandmarkung besser heile. Immer noch hatte ich den Dicken Plug in mir und al
sie das Eisen holen ging musste ich Husten. Das gab dem Plug einen Stoss und
draussen war er. Jetzt habe ich doch etwas bammel den Monique kommt mit den
Eisen. Hui zieht das als sie das Ding mir oberhalb des Penis in die Haut drückte.
Dass sie noch auf fünf zählte biss sie es weg genommen hat, verlängert noch
den Schmerz erheblich. Aber er war nicht so schlimm dass ich los schreien müsste.
Etwas Jammern und Schniefen kam
schon aus meinem Mund. Da ich mich
mit dem Rücken nach vor beugen konnte, durfte ich ihr Werk dann ansehen. Schön
dieser Strich. Gerade richtig in der Grösse fand. Jetzt wird die Stelle noch
mit Salbe behandelt und das Thema ist erledigt. Dann geht sie im ominösen Kästchen
einige Spritzen Nadeln holen. Diese bekomme ich dann in mein Geschlecht
appliziert. Mit zweien sticht sie durch die Vorhaut,
so dass vor der Eichel ein Kreuz zu liegen kommt, also 4 Durchstiche.
Diese Dinger schmerzen, im Moment etliches heftiger, als das Brennen vorhin Zwei
Nadeln kommen noch unterhalb des Glieds in die Sack Haut auch wieder 2
Durchstiche mit jeder Nadel. Als letzte Nadel bringt sie eine dünne ganz lange
aus der Schublade. Mit der beginnt sie an der Vorhaut und sticht von dort immer
wieder durch die Penishaut bis nach etwa sechs Durchstichen seine Wurzel
erreicht ist. Sie meint zu dieser Nadel im Glied, das sei jetzt wie die Wurst am
Spiess. Man hat schon einiges an Nervenenden in dieser Gegend den die
Stichschmerzen sind erheblich. Wenn die Haut von der Nadel durchdrungen ist gibt
der Schmerz sofort nach. Man spürt danach kaum mehr etwas, sowieso wenn sauber
gearbeitet wird, wie Monique es macht. Nach dieser „ Verschönerung“,
bekommt mein After noch mal den dicken Plug zu spüren.
Nur einmal schiebt sie diesen Marterpfahl in mich hinein und lässt ihn
dann kurz bei Seite. Nach dieser wiederholten Dehnung entfernt sie die Nadeln
und kommt mit dem Harnröhren Vibrator zu mir. Herrlich ist das das kitzeln in
meinem Unterleib. Eine Wohltat nach dem brennen und stechen von vorhin. Dann
nimmt sie nochmals den dicken Plug und als er ganz in mir war schiebt sie den
Harnröhrenstab nochmals in den Penis. Da mein Glied bei den Sitzungen nie steif
wird, kann sie den Stab bis gegen den Darm schieben und so über den darin
steckenden Plug auch mein Darm massieren. Zum aller letzten, kommt dann nochmals
eine Hand Einführung zum Zug. Dann ist Haushaltspapier an der Reihe. Erst die
Rosette und mit einem Anderen den Penis reinigen, auch die Nadellöcher werden
zwischendurch mit Desinfektionsmittel behandelt. Jetzt werde ich von Den
Fesselmanschetten befreit und kann mich aus dem wieder gerade gestellten Stuhl
erheben. Erst der zweite Schritt löste die Ermüdung in den Beinen, nach der
guten Stunde, die ich in diesem Stuhl halb lag halb sass. Nach dem Ankleiden,
bekomme ich noch den üblichen Kaffee. Sie erzählte mir dann dass sie bei der
Brandmarkung in der Langen Erle von Grenzpolizisten überrascht wurden. Diese
staunten nicht schlecht aber zogen dann weiter als sie mit beiden kurz
gesprochen hatte. Sie waren erstaunt das es so was gibt.
Branding 2
Es trieb mich einfach, von ihr den 2 Strich eingebrannt zu erhalten. Ich
wollte aber, dass ihre Azubi auch dabei sein sollte. In einem Mail, wo ich sie
wegen einem Termin an fragte, gab mir die Azubi, in Vertretung von Monique, eine
Antwort und schrieb, dass sie dann
das Eisen noch fünf Sekunden länger in meine Haut drücken werde. Jetzt schon
ein sadistisches Luder, dachte ich. Es ging dann doch noch einige Tage, bis alle
3 Personen Zeit hatten, dem Sadomaso zu frönen.
Der Nachmittag kam dann doch unweigerlich und ich war diesmal nicht schon
so viel zu früher am Ort, wie andere male.
Nach dem surren der Türe, ging es wieder den Gang entlang. Immer einen
Seufzer-Weg, dachte ich. Kaum vor
der Studiotüre, wurde sie von Mina geöffnet. Mina die Azubi. Eine junge
langhaarige Frau. Eigentlich ein Durchschnitts-Typ, also nichts auffallendes an
ihr, wenn man ihr auf der Strasse begegnen würde. Grüss dich und so weiter.
Ein leichtes Grinsen erkenne ich in ihrem Gesichtszug. Ist ja klar mit ihrem
Wissen um meine Bearbeitung. Dann geht es schnell ins Klinikum. „Sie kommt
bald, meine Chefin“ sagte sie und
ich wusste, dass jetzt erst das
Entkleiden anstand. Bald war auch Monique im Raum und als ich die Letzten Stücke
vom Leib zerrte, standen beide Frauen so herrlich da. Bereit, um den bald
nackten Mann zu quälen, oder ihm eine Wohltat beizubringen. Dann
ab auf den Gynostuhl. Da beide wussten, dass ich heute den zweiten Strich
eingebrannt bekommen werde, kam vor
allem andern erst das rasieren daran. Erst die Azubi und dann Monique entfernten
die seit 10 Tagen nachgewachsenen Haare rund um den ersten eingebrannten Strich.
Dann kam das Fesseln an die Reihe. Die Handfesseln hatten inzwischen noch kein
weiteres Loch erhalten und sind dadurch immer noch sehr locker. Die
Beinmanschetten sind gerade richtig. Beide Frauen beschäftigen sich jetzt mit
diesen ledernen Dingern. Diesmal bekomme ich auch noch ein Lederhalsband um, und
das wird dann mit der Rücklehne des Stuhls verbunden. Gerade so, dass ich
meinen Kopf für das folgende etwas hoch heben kann.
Monique schickt nun Mina aufs Klo, um ihre Medizin aus der Blase in einen
Behälter ab zu geben. Als sie zurück kam, musste Mina den Ns in einen
Trinkbecher umfüllen und mir zum Trinken geben. Monique fragte mich dann genüsslich,
ob ich entziffern könne, was Mina vorhin getrunken habe. Natürlich Kaffee denn
der NS war etwas bitter. Als der
Becher in meinem Magen entleert war, kommt der After an die Reihe. Da ich den
Darm davor nicht spülen konnte, respektive vergessen hatte es zu machen, musste
Monique einiges an Feststoff aus mir heraus holen. War dann alles mit den
Fingern, natürlich mit den üblichen Gummihandschuhen bewaffnet, ans Licht
geholt worden war, musste Mina ihr ein Spekulum reichen. Monique schmiert das
Gerät reichlich mit Gleitmittel ein und schiebt den Schnabel dann in meine
Rosette. Eine erste herrliche Muskelspannung folgte, nach dem die Schraube immer
mehr aufgedreht wurde. Mit Wattestäbchen wurde dann von ihr, noch kleine
restliche Teile aus dem hinteren Darm entfernt. Mina durfte nun in meinen Darm
schauen. Mit einer Kopflampe wird das innere gut sichtbar. Danach kamen erst
einmal die Finger ins Spiel, als das Spekulum entfernt war. Gut geschmiert war
dann bald einmal die ganze Hand durch den Muskel gerutscht. Ein erster guter
Genuss. Nach dem Monique einige male den Muskel mit der Hand durch fahren hat,
musste Mina mich mit dem konischen Plug dehnen. Was sie mit Genuss machte.
Monique sagte ihr, dass sie dann stossen müsse, wenn ich dagegen drücke, was
sie auch super durchführte und das Gerät bald in mir verschwunden war. Ich
finde das hat Mina zuvorkommend gemacht. Monique machte anschliessend weiter mit
dem runden, länglichen Plug. Obwohl er leicht dicker ist geht er bald ganz ins
Dunkle hinein. Bei diesem Plug ist die Dehnung schon recht anstrengend für
mich. Ich muss recht kräftig dagegen drücken dass sich der Muskel genügend öffnet.
Nach zwei drei Durchdringungen, wir der Plug beiseitegelegt und die
Harnröhre wird ins Spiel einbezogen. Erst mit einem Katheter wird mir der Urin
entzogen und anschliessend bekommt die Harnröhre noch den Vibrator zu spüren.
Nach dieser Massage der vorderen Körperöffnung, kommt wieder die Hintere
daran. Erst bekomme ich Moniques Hand noch einmal in den Darm und danach auch
Minas ihre. Ich vermute, dass sie ihre Hand noch nie in einen Darm stecken
konnte, denn sie sagte etwas über die Wärme die da drinnen herrscht. Ich habe
nicht bemerkt dass Monique in zwischen in der Küche war, denn als Mina ihre
Hand aus dem Schliessmuskel zieht, meinte sie so jetzt wird er noch gezeichnet.
Monique holt das in zwischen heisse Brenneisen und hielt es etwas über die zu
brennende Stelle. Ein Höllenschmerz am Anfang des Aufsetzens und dann Moniques
abzählen der 5 Sekunden. So jetzt
du, hörte ich und Mina übernahm den Stempel ohne ihn von der Haut entfernt
zu haben und zählte nochmals 5 Sekunden dazu. Das hat sie mir ja im Mail
angedroht. Der Brandschmerz ist nur ganz am Anfang fürchterlich, dann geht er
etwas zurück und man kann sagen, es ist gerade noch aushaltbar. Monique machte
dann noch ein Foto von den beiden Brandzeichen. Danach ist noch etwas Creme als
Heilmittel angesagt. Dass da die Stunde schon bald um ist, ist mir kaum
aufgefallen. Ich werde von den
Manschetten und dem Halsband befreit und konnte mich dann im Bad etwas Reinigen.
Als ich mich wieder gesittet angezogen hatte kam der übliche Klatsch bei einem
Kaffee an die Reihe. Jetzt soll ich
einige Tage warten, denn den dritten Strich will Monique erst setzen, wenn der
erste gut verheilt ist.
Klinikpatient P
Noch
mehr als zwei Stunden, bis auf den Stuhl. Erst einmal einen Kaffee
trinken. Wie üblich noch viel zu früh am Ort. Es reicht gut für eine
Zigarette. Punkt 17.15 läute ich bei dem komischen Namen. Einige Stufen hoch
dann durch den langen Gang und nochmals ein paar Stufen. Schon sehe ich Monique
grinsend hinter der spaltweit geöffneten Türe. Salli, etc. war die Begrüssung.
Und eine Türe stand da weit geöffnet. Es ist der Eingang ins neue Klinikum.
Hoppla, meinte ich nur. Während dem wir über den neuen Raum sprachen und dem
neuen Stuhl, erfuhr ich, dass ich der erste wäre, der diesen besteigen darf. Er
sieht sehr gut aus. Was mir sofort aufgefallen ist die Aussparung vorne an der
Sitzfläche ist recht gross, gegen über dem Alten. Schnell war ich in Adamskostüm
und setze mich auf das neue Umfeld. Monique hilft mir die Beine in die Schalen
zu heben und bindet danach meine Hände mit Manschetten an den Stuhl Man merkt
dass ich der erste bin, die Manschetten sind zu gross, man könnte aus ihnen
heraus schlüpfen. Da Monique weis, dass ich das nicht machen würde, lassen wir
das so. Die Beine hingegen sind dann besser fixiert. Diese Manschetten sind
gerade recht. Nun ist Fussarbeit
angesagt. Mit einem Pedal drückt sie nun Hydrauliköl
in den Unterteil des Stuhls und so werde ich nach hinten hinunter gekippt. Jetzt
kommt der gute Stuhl erst recht hervor, ganz bequem liege ich nun da und habe
meine Beine gespreizt. Monique
zieht sich danach Gummihandschuhe über und nimmt etwas Gleitmittel daran. Wie
wenn sie jetzt einem Kind den Hintern reinigen müsste, kommt sie zwischen meine
Beine zu stehen und schmiert erst einmal die Rosette ein. Dabei steckt sie bald
einmal einen oder zwei Finger in den Mastdarm. Leider hat das Spülen nicht
lange gewirkt und da ich beim Eintreffen nicht nochmals auf dem Wannenrand sass,
gab es noch Rückstände. Ein
Handschuhwechsel und wieder geschmiert geht es ins Loch. Mit dagegen drücken
und drehen der Hand war sie dann bald im Darm. Noch einmal hinaus und wieder
hinein. Dieses zweite hinein drücken, spannte die Handwurzel schon weniger an
dem Muskelring. Ich weiss nicht mehr, ist sie zwei, drei oder viermal in mich
gekommen. War die Hand senkrecht in mir, spürte ich einen unangenehmen Schmerz,
zwischen Darm und Bauchwand. Drehte Monique ihre Hand, war er weg. Dabei erzählte
sie etwas von Ultraschall. Sonden mit denen sie dann den Darm untersuchen kann.
Als die Analmassage beendet war, desinfizierte sie meine Glied und meine
Vorhaut. Auf der oberen Seite des
Penis bekomme ich zwei Nadeln in die Vorhaut gestossen. Das sind
Infusionsnadeln. Dann setzt sie noch vier weiter hinten in diese Haut. Als nächstes
kommen einmal je eine in die Brustwarzen. Wollte wieder einmal sehen, wie diese
wirken. Also ausser Schmerz ist da kein Kanal zum Geschlecht, wie bei mancher
Frau. Also acht Nadeln stecken nun in mir. Dann ergreift Monique wieder ein
Watteplätzchen, um damit den Schaft
zu nochmals zu desinfizieren. Dann
sucht sie eine grosse Spritze. Mit mindestens 5 Kubikzentimeter Fassung. Als die
etwas dickere Nadel daran gesteckt war, geht sie zur Na-cl-Flasche, die sie
vorher aus einem Nebenraum, an einem Ständer hängend, geholt hat. Zack und die
Nadel geht durch den Gummiverschluss. Es braucht seine Zeit bis der Saft durch
die Nadel in die Spritze aufgezogen ist. Jetzt, als sie die Luft herausgedrückt
hatte bekomme ich die Spritze an der Peniswurzel ein gestochen. Etwas mehr als
die Hälfte des Spritzen-Inhalt drückt sie mir nun in den Penis. Dann setzt sie
die Nadel näher zu der Eichel und gibt den Rest der Spritze dort unter die
Haut. Eine dritte Portion kommt dann in die Mitte des Penis. Jetzt
sollte mal meine Freundin ihn sehen, wie er angeschwollen ist. Monique füllt
nun noch mehr in meine Geschlechtsteile. Links und rechts bekomme ich je 5 Kubik
eingespritzt. Jetzt habe ich einen etwa doppelt so grossen Sack. Ist ein schöner
Anblick, leider fehlt jetzt noch der Spiegel, dann würde man es noch besser
sehen. Nach diesem Aufspritzen kommt wieder der After zu seinem Genuss. Ein
anderes Gleitmittel benutzt nun Monique. Und wirklich die Hand geht rassiger
durch den Ring. Wieder zwei, dreimal hinein und hinaus. Danach ist
Nadelentfernen angesagt. Die an der
Brust und die aus der Vorhaut. Dann kommt sie mit einem Harnröhren Vibrator.
Das ist wieder ein anderer Genuss, den ich zu spüren bekomme. Etwas Gleitmittel
und drin ist dieser Stab. Der ganze Unterleib surrt mit. Nach dieser Massage
wollte sie mir noch den Saft aus dem Glied melken, aber da musste ich absagen,
das geht bei mir nicht einmal normal mit Handbetrieb. Nach etwas Reinigung mit
Kosmetiktüchlein werde ich dann wieder losgebunden. Während dem ich mich
ankleidete, machte sie noch einen Kaffee. Der
schmeckt nach so einer Schmerzsitzung ganz vorzüglich. Bald danach
verabschiedete ich mich von Monique.
Alle Fotos und Texte unterliegen dem Copyright von Herrin Monique. Die unbefugte Benutzung wird strafrechtlich