Geschlechtsumwandlungen von Franziska

 

Vor ca . einem Jahr war ich bei Frau Dr . Monique zur ärztlichen Visite . Dabei wurde ich einer eingehenden Untersuchung und Behandlung unterzogen . So wurden meine Hoden kräftig abgebunden, eine Kathetrisierung mit integrierter Blasenspühlung durchgeführt, weiter wurde meine Vorhaut und mein Penis durch zunähen, penetrationsuntauglich gemacht . Anschliessend wurden mein Hodensack und Penis aufgespritzt . All diese Praktiken wurden von Frau Dr . Monique nach erfolgtem Vorgespräch sehr professionell und konsequent durchgeführt . Bei diesem Vorgespräch willigte ich auch einem bildlichen festhalten der Behandlung ein . Ich fühlte mich sehr sicher bei Frau Dr . Monique und Zeitdruck bestand nie . Nach der Behandlung erfolgte noch ein weiteres Gespräch bei einem feinen Kaffee, und für mich stand fest, dass dies nicht meine letzte Behandlung bei Frau Dr . Monique sein würde . Es dauerte jedoch bis in den November, bis eine weitere Behandlung angesagt war . In mir wuchs der Wunsch, sich einmal wie eine Frau zu fühlen . Dabei sollten vor allem meine Geschlechtsteile möglichst authentisch umgestaltet werden . So telefonierte ich eines Abends mit Frau Dr . Monique und erzählte Ihr von meinem Vorhaben, zumal Sie ja auf Geschlechtsumwandlungen spezialisiert ist . Die Frau Doktor hörte mir sehr eingehend zu und war von der Idee überzeugt . Auch mussten noch einige anathomische Besonderheiten berücksichtigt werden, zumal ja das Pinkeln weiter gewährleistet und gesundheitliche Langzeitfolgen vermieden werden mussten . Auch war ich zu einer neuerlichen bildlichen Dokumentation meiner Umwandlung bereit . Wir verabredeten auch, dass ich diesen Transformationszustand einen Tag lang beibehalten solle, was natürlich eine ganz neue Dimmension bedeutete . Zudem wurde der beabsichtigten Geschlechtsumwandlung weiter Rechnung getragen, indem ich geschlechtsspezifische Unterwäsche tragen werde . Der Termin war verabredet und ich konnte es kaum erwarten, mich in die Behandlung von Frau Dr . Monique zu begeben . Einen Tag vor dem Termin erhielt ich eine Anfrage von der Frau Doktor, ob der Termin noch aktuell sei . Ich bejahte natürlich sofort und vergewisserte der Frau Doktor, dass ich pünktlich und fein säuberlich rasiert  zur vereinbarten Operation erscheinen werde . Der Tag der Geschlechtsumwandlung war nun da und ich bereitete mich sehr gewissenhaft auf das Vorhaben vor . Ich wusch mich speziell säberlich und rasierte penibel alle Haare an den Geschlechtsteilen, Po und unter den Achselhöhlen . Auch wurde noch ein Höschen gekauft . Die Grösse wusste ich bereits . Es sollte nichts provokatives, sondern eher etwas nützliches sein . Etwas frühzeitig war ich nun in Basel und teilte Frau Dr . Monique mit, dass ich in der Stadt sei . Ihre Antwort erfolgte umgehend, indem mir mitgeteilt wurde, dass ich schon jetzt kommen könne . Kurze Zeit später befand ich mich schon vor der Türe zur Praxis und wurde von der äusserst bezabernden Frau Doktor herzlichst begrüsst und hereingebeten . Ich wurde ins Klinikum geführt und aufgefordert mich meiner Kleider zu entledigen . Die Frau Doktor begutachtete mich eingehend und nahm eine erste Untersuchung meiner noch männlichen Geschlechtsteile vor, zwecks geeigneter und bestmöglicher Behandlung . Auch war Frau Doktor Monique mit meinen frisch rasierten Geschlechtsteilen zufrieden . So stand einer Operation nichts mehr im Wege . Wir verabredeten, dass ich den medizinischen Gepflogenheiten entsprechend mich zuerst einmal frisch mache und dann meiner Geschelchtsumwandlung zugeführt werden soll . Nach dem Duschen wurde mir eine Maske übergezogen, die passenden Strümpfe angelegt und ich plazierte mich auf dem Gynostuhl . Die Fixierung mit Lederriemen würde ein ungehindertes Arbeiten garantieren . Es war schon speziell meine noch männlichen Geschlechtsteile mit weit gespreitzten und festgeschnallten Beinen zu präsentieren, jedoch unabdinglich für die folgende Operation . Zum Anfang wurde ich kathetrisiert damit meine Blase schön leer war . Anschliessend wurden meine Geschlechtsteile eingehend desinfiziert und die Frau Doktor machte sich sodann an meine Umwandlung . Es war nun an der Zeit, mich von meinen männlichen Gechlechtsteilen zu verabschieden . Dabei wurde zuerst meine Vorhaut stramm nach hinten gezogen damit meine Eichel schön frei lag und mehr Haut zum Vernähen zur Verfügung stand . Danach wurde mein Hodensack so über dem Penis zusammengenäht, dass sich eine richtige kleine Vagina bildete . Frau Doktor Monique verwendete dabei einen roten Faden, damit die Naht besser bei der Dokumentation zur Geltung gelangt . Anschliessend wurde das ganze mit der zurückgezogenen Vorhaut am Eichelansatz so vernäht, dass die Eichel schön frei lag und ein Pinkeln noch ermöglichte . Es würde natürlich den positiven Nebeneffekt haben, indem meine entblöste Eichel zusätzlich stimmuliert wurde . Wie eine richtige Klitoris . Das Nähen verlief problemlos und weil ich auf eine Narkose verzichtet hatte, überlief mich doch der eine oder andere Schauer . Frau Dr . Monique bemerkte dies und meinte nüchtern: Schönheit muss halt leiden aber das Ergebnis spreche für sich . Nach erfolgter Operation präsentierte mir Frau Dr . Monique, mittels eines Spiegels, meine neuen weiblichen Geschlechtsteile . Ich war begeistert über diese sehr gelungene und professionelle Arbeit . Hoden und  Penis waren zugunsten schönen und fleischigen Schamlippen verschwunden und meine Eichel  präsentierte sich wie eine übergrosse Klitoris . Leider an der Unterseite der Schamlippen . Dies war der anathomische Kompromiss, um ein möglichst authentisches und ungehindertes Entleeren der Blase zu erreichen . Nun musste noch mein Outfit mit den neuen Geschlechtsteilen in Übereinstimmung gebracht werden . So zog ich das mitgebrachte Höschen über und Frau Dr . Monique meinte, dass es natürlich auch einer Slipeinlage bedürfe . Dies bewahrheitete sich sehr und erfüllte wertvolle Dienste bei der Heimreise . Ich musste ein paar Gehversuche unternehmen und dann war Frau Dr . Monique restlos mit Ihrer Franziska zufrieden . Ich natürlich auch . Wir verabredeten uns für den darauf folgenden Tag und falls es Komplikationen geben sollte, dann könnte ich mich selbstverständlich jederzeit bei Frau Dr . Monique melden . Nun war der Zeitpunkt gekommen, indem ich mich frisch umgebaut unter die Gesellschaft begab . Es war schon beim Gehen ein eigenartiges Gefühl und dann erst recht beim Sitzen in der Strassenbahn . Beine übereinander legen ging nicht und zudem wurde jegliche Stimmulierung meiner Eichel schmerzhaft „bestraft“ . Auch wölbten sich meine Jeans nicht mehr so sehr an der betreffenden Stelle . Frau Dr . Monique fragte mich nach einiger Zeit an, wie es Ihrer Franziska gehen würde . Ich konnte mit gutem Gewissen darauf antworten, dass es mir gut gehe und dass das Pinkeln auch super geklappt habe . Es war schon speziell nicht mehr im Stehen, sondern im Sitzen zu pinkeln . Anders gings gar nicht mehr ohne dabei eine grössere „Schweinerei“ zu veranstalten . Auch gab mir Frau Dr . Monique den Rat grössere Slipeinlagen zu kaufen, diese wären in der Nacht wesentlich bequemer und effektiver . Gesagt, getan und so fand ich mich im Supermarkt bei Slipeinlagen, neues Höschen und Hemdchen kaufen, denn ich wollte ja am nächsten Tag, sehr gepflegt bei Frau Dr . Monique erscheinen . Es war schon ein sehr erhabenes Gefühl weder Hoden und Penis und dafür eine kleine Vagina und übergrösse Klitoris zu besitzen . Auch der nächtliche Effekt, dass man bei jeder gedanklichen Stimmulation sofort schmerzlich bestraft wurde, war gewöhnungsbedürftig . Nach einer kurzen Nacht brach der Tag meiner Rückverwandlung an . Duschen war auf Anweisung von Frau Dr . Monique nicht gestattet, und so musste eine oberflächliche Reinigung genügen . Wiederum etwas vorzeitig war ich in Basel und gönnte mir in einem Schnellimbiss -Restaurant eine kleine Mahlzeit, um bei der bevorstehenden Operation optimal vorbereitet zu sein . Zudem musste ich wiederum meine Blase entleeren und so begab ich mich dort aufs Klo . Ich streift mein Höschen runter und setzte mich mit gespreitzten Beinen hin, um das Pinkeln zu überwachen . Nach erfolgter Entleerung meiner Blase trocknete und säuberte ich mit einem Taschentuch, so wie in den letzten 24 Stunden auch, meine weiblichen Geschlechtsteile . In mir erwachte dabei der tiefe Wunsch, dass eine flinke Zunge und ein saugender Mund nun meine Klitoris verwöhnen würde, was natürlich wiederum schmerzhaft bestraft wurde . Bei dieser Gelegenheit bemerkte ich, dass meine Slipeinlage unrein war . So ähnlich wie im letzten Stadium bei der Menstruation . Also wechselte ich noch rasch meine Slipeinlage, zog mir das Höschen wieder über und überprüfte alles auf den richtigen Sitz und Sauberkeit, um ja gepflegt bei Frau Dr . Monique zu erscheinen . Zum verabredeten Termin traf ich dann in meinem Operationsort ein . Bei der herzlichen Begrüssung fragte mich Frau Dr . Monique sofort wie es denn Ihrer Franziska gehe . Ich versicherte Ihr, dass es mir gut ginge und dass es eine super Erfahrung war . Nichts desto Trotz wollte die Frau Doktor meine Geschlechtsteile nun eingehender untersuchen . Auch das Pinkeln müsse genauestens dokumentiert und analysiert werden . Über das Hemdchen und das neue Höschen war die Frau Doktor sehr erfreut, ebenso über die gepflegte Erscheinung des Intimbereichs . So bekam ich eine neue Maske übergestülpt und die Frau Doktor dokumentierte das Erscheinungsbild sowie überprüfte mein Pinkeln auf Authenzität . Nach erfolgter Dokumentation und positivem Befund, war es an der Zeit, dass ich rückverwandelt werde . Wie geheissen stieg ich auf den Gynostuhl, wurde wiederum festgeschnallt und präsentierte meine weiblichen Geschlechtsteile ein letztes Mal der Frau Doktor . Die Frau Doktor wusch und desinfizierte meine Geschelchtsteile sehr sorgsam und begann dann die Fäden zu entfernen . Nach und nach entfalteten sich meine weiblichen Geschlechtsteile zu männlichen . Zuerst wurden mein Penis und dann meine Hoden wieder befreit . Die Frau Doktor arbeitete dabei sehr sorgsam und konzentriert . Auch wurden meine Geschlechtsteile intensiv balsamiert und versorgt . Beim anschliessenden Gespräch und einem weiteren köstlichen Kaffee erzählte ich der Frau Dr . Monique meine gemachten Erfahrungen in den letzten 24 Stunden . Es entwickelte sich ein sehr schönes und ausführliches Gespräch und mir war klar, dass dies sicher nicht mein letzter Besuch bei Frau Doktor Monique war .

 

Brustaufspritzen mit Anal - Plug

 

Es war ein Dienstag den ich Tage zuvor mit Monique ausgemacht hatte. Wir festigten uns auf halb zwei. Ich hatte gerade das Mittagessen fertig und wollte noch unter die Dusche, als das Handy sich meldete. Ich könne auch schon früher kommen, sie sei ab halber eins im Studio. Gut so früh reichte es mir nicht mehr so schrieb ich zurück ich komme um eins. Ok war dann die Antwort, Als weg mit den Klamotten und in den Keller wo die Sitzbadewanne steht. Diese hatte eine Türe und das ist herrlich dort drinnen zu duschen. Für die Haare zu waschen und den Oberkörper abzubrausen sitz man, und den Unterleib duscht man dann stehend. Wieder im Erdgeschoss das übliche an Körperpflege, wie das Rasieren der fehlenden Bartteile oder das behandeln der Achselhöhlen. Noch nackt, wieder eine Etage höher und auf den Badewannenrand sitzen. Mit dem Duschschlauch ohne Brause eine kurze Darmspülung und auch diesen Körperteil ist sauber.  Dann kommen etwas ausgeleierte ältere Unterhosen zum Zug. Diese ziehe ich meistens an, wenn ich zu Monique geladen bin. Das, weil ich dann bei eventuellen Spuren danach, diese ohne weiteres entsorgen kann. Hatte auch schon klein Blutstropfen darin, als es am After heftig zuging. Oder Gleitmittelspuren die beim Waschen nicht so einfach verschwinden. Als ich dann mich angekleidet hatte ging es noch an Die Schublade mit den speziellen Sachen. Eine Tasche mit den Gummihosen und eine Binde für danach werden hervorgeholt. Dann kommt noch eine kleine Cola-Dose dazu, das war ein Werbegeschenk mit 1,5 dl Inhalt. Ich sehe diese Büchse schon in meinem Darm.

Fünf vor eins bin ich bei Moniques Studio und drücke den ominösen Knopf. Sssrrr und ich kann die Türe auf stossen. Die ersten Treppenstufen hoch und den Gang entlang. Mein Nervenkostüm hat sich nach dem läuten fast blitzartig beruhigt. Es ist immer so in letzter Zeit. Kurz vor den von zuhause weggehen beginnen meine Nerven etwas zu reagieren, aber wenn ich dann vor der Haustüre stehe fällt das Ganze von mir ab.  Nach der nächsten Treppe geht die Studiotüre wie üblich etwas auf. Monique empfängt mich wie meistens mit Küsschen links und rechts. Im Klinikum das übliche erst etwas Geplauder, dann meine Cola-Büchse mit Anleitung. Da ich in einen Video im Netz so ein Spiel mit einer normal grossen Büchse gesehen hatte, wusste ich dass das ging bei meinem Darm. Etwas danach kommen meine Kleider vom Leib. Auf dem Korpus liegt ein gefaltetes Tuch. Monique meinte das drunter soll ich jetzt nicht sehen. Ich kümmere mich auch nicht weiter darum, denn ich vermute, dass da das Infusionsbesteck liegt, das ich ihr für meine Brust empfohlen hatte. Wir hatten vor Tagen per SMS diese Sitzung besprochen.

So nun geht es ans Lebende. Erst kommt Monique mit einer Ledermaske die sie mir über den Kopf stülpt und hinten mit dem Reissverschluss  verschliesst. Ich muss mich danach auf den Stuhl setzen und bekomme meine gewohnten Manschetten angelegt. Erst die Beine fixiert und dann die Hände. Zur Maske meinte sie, dass sie Fotos machen werde von meiner Behandlung. Die Maske hatte Löcher für die Augen und die Nase. Als ich dann sitze und Monique den Stuhl nach hinten kippte, war ich gespannt auf das nun Folgende. Aus einer Schublade nimmt sie den Gummiring, den ich ihr beim letzten Hock, mit gebracht hatte. Diesen stülpt sie nun über meine Hoden. Er ist sehr dehnbar und geht gut darüber, aber er hält trotzdem die Eier etwas vom Körper ab. So kommt sie dann doch noch besser an den After. Dieser wird danach etwas eingeschmiert und mit Gummibestückter Hand, bekommt er dann die ersten Finger eingeführt. Das ist der Hauptgrund warum ich Monique aufsuche. Das Spiel am After verfolgt mich seit der frühen Kindheit. Monique lässt aber mein After bald wieder alleine. Sie dreht sich ab und entfaltet das zugedeckte Material auf dem Korpus. Es sind zwei Infusionsbestecke. Kurz geht sie dann in einen Nebenraum und bringt eine Flasche Natriumchlorid Lösung. Die wird an den Ständer gehängt und bald ist der eine Tropfschlauch drinnen. Beide Schläuche bekommen noch eine Nadel ans andere Ende. Jetzt greift Monique zu einer Watten Quaste und mit einer Flüssigkeit aus einem Spender werden nun meine Brustwarzen desinfiziert. Monique stellt sich nun auf meine rechte Seite, ergreift meine Brust, spielt etwas mit der Beere und meint dann zu mir, jetzt dann. Ich spüre wie sie mit der Nadelspitze die Stelle sucht wo der Stich hinein kommen soll. Ich muss mich schon recht zusammen nehmen als sie die Nadel unter die Haut schiebt. Wie beim letzten bearbeiten der Brust ist der Schmerz halt das unangenehmste und ich musste aufpassen, dass ich nicht los schreie.  Und doch ging es mit der Nadel ins Fleisch und sie steckte bald wie sie sein musste. Der Tropf stellt Monique nun ein und verschiebt sich auf die andere Seite. Nochmals kräftig mit meinen Händen am Stuhl heben und auch dies Nadel sitzt. Als beide Geräte einigermassen gut auf Zulauf gestellt waren, habe ich den vorangegangen Schmerz schon fast vergessen. Man spürt dass etwas in der Brust steckt aber kaum der Rede wert. Monique lässt nun dem Saft seine Arbeit tun und beginnt dann wieder sich ihre Hände zu desinfizieren und Gummihandschuhe über zu streifen. Aha jetzt kommt der Darm zum Zug. So war es auch. Da einige Zeit vergangen ist, muss sie wieder fast von vorne beginnen. Bald aber war mein Ring wieder gut gedehnt und dann bekomme ich ihre Hand hinein. Ich muss mein Schliessmuskel immer etwas dagegen drücken, wie wenn ich einen grossen Kot von mir geben würde. Das ist dann der Moment wo Monique kräftig ihre Hand in Richtung Darm stösst und so gleitet sie dann hinein. Es ist immer ein herrlicher Spannungsschmerz, wenn die Handwurzel die beiden Muskelringe durch fährt. Da Monique dieses Geniessen von mir schon lange kennt zieht sie ihre Hand bald wieder aus dieser Höhle und beginnt von neuem ein zu dringen. Etwa acht oder zehnmal schiebt sie ihre Hand in meinen Darm. Es geht bei jeder Durchdringung eleganter und der Muskel entspannt sich immer mehr. Als sie dann einmal ganz drin war, spüre ich wie sie mit zwei Fingern den Dickdarmknick durch fahren möchte. Es ging nicht ohne Schmerz im Bauch ab und so liess sie dieses Unterfangen. Dafür kam bald die Mini-Cola-Büchse zum Zug. Monique schob sie aber nicht ganz in den Mastdarm, sie hatte Angst, glaube ich, dass diese dann nicht mehr heraus kommt. Zwischen durch bemerkte sie dass der eine Tropf nicht so richtig läuft. Damit die linke Brust, an welcher die Infusion sehr langsam ging, nicht zurück hängt, füllte sie dann eine grössere Spritze mit der Lösung und kamt auf meine Linke Seite. Sie meinte dann sie müsse nach helfen und bald spüre ich ihre Finger an der Brust und das Suchen der Nadel. UUhhhiiii AAhhh. Und die Nadel ist auch unter der Haut. Aber das schnelle einfliessen der Lösung durch den Kolbendruck ist genau so schmerzhaft wie der Stich. Aber nach zwanzig Sekunden ist auch das vorüber und die Spritze ist appliziert. Komischerweise lief danach der Tropf genau so schnell wie der andere. Monique meinte dann es sehe schon herrlich aus und die Brüste wachsen schön. Nach diesem Zwischenspiel ist der Darm wieder im Mittelpunk. Mit dem Kugel- Plug wird jetzt weiter gefahren. Erst die Seite mit der kleineren Kugel. Diese ist in etwa Handrücken stärke denn sie ging ohne viel Anstrengung hinein. Als diese dann auch wieder einige ein und aus Bewegungen hinter sich hatte kommt Monique mit einem Plug den ich mit gebracht hatte. Es ist ein Stück eines Baseball Schlägers, denn ich etwas konisch zugerichtet hatte. Alles versuchen half aber nichts er wollte nicht den Ring durch fahren. Auch vermutete ich, dass meine Beckenöffnung zu eng sei, für so harte Gegenstände. Also lies Monique von diesem Gerät ab und fuhr mit der dickeren Plug- Kugel weiter. Die braucht schon etwas heftige Anstrengung biss sie die Pforte durch schritten hat. Wenn Monique diese Dinger wieder heraus zieht, habe ich meist den grössten Genuss. Es ist dann wie das tägliche Geschäft, das ich von Kind her immer geniessen konnte. Nur hat mich Monique wieder einmal mit einem ihrer Streiche geplagt. Als sie den Plug heraus zieht hat sie den angehalten als er sich genau zwischen den beiden Muskelringen befand. Dieser Spannungsschmerz war dann fast die Hölle. Klar, wenn er schnell durch rutscht, ist er auch vorhanden, aber nur sehr kurz. Danach lässt Monique das Dehnen aus und stopft mir einige Wattebällchen in den Darm. Dies damit das Gleitmittel nicht als Gasbegleitung unkontrolliert in meine Hosen geht. Danach zieht Monique die Nadeln aus den Brüsten, versorgt diese mit Blutstiller und einem kleinen Pflästerchen. Als ich dann los gebunden war und wieder auf den Beinen stand werden noch weitere Fotos von meiner doch ansehnlichen Brust gemacht. Wir redeten dann noch über dies und das während ich mich ankleidete und den spendierten Kaffee trank. Ich stellte fest, dass es nicht mehr viel brauche, bis meine Brust in die Nähe von Körbchen Grösse A komme. Ich machte den Vorschlag dass sie mich gelegentlich an den Tropf hänge während dem sie einen Stunden Gast im Nebenraum bearbeite. Nach dreiviertel Stunden Tropf sind meine Brüste etwa 2 cm nach vorne gewachsen. Das müssten dann schon 3-4 cm sein wenn ich gegen 2 Stunden daran hänge. Bald verabschiede ich mich von Monique, als jugendliches Weiblein.

 

Neugierig auf den Rohrstock

 

Monique hat mir gemailt, dass sie ein Kunde hätte, dem sie heute Nachmittag eine Stunde lang seinen Allerwertesten versohlen müsste. Das wäre doch auch etwas, dachte ich. Wenn Monique mir ein paar Schläge gibt, mit Pausen dazwischen könnte ich es noch einigermassen ertragen. Habe schon einige Flag-Spiele probiert, aber es ging meistens schief. Es ging gegen 16.30 zu, als ich mir eine Auszeit nahm und Monique nachfragte, wegen dem Termin Sie Hat ab 17.30. Das ist gut. Ich war um diese Zeit bei ihr und redete erst mit ihr über einen Versuch mit dem Schlagwerkzeug. Der Plan war besprochen und ich begann mich zu entkleiden.  Dann ging ich noch der Darm spühlen denn ich vermutete, dass der auch an die Reihe komme.  So war es dann. Ich nahm im Stuhl Platz und ohne mich zu binden bekam ich meine geliebte Analmassage. Nach der Hand kam noch der dicke Plug in meinen Darm. Dann wollte sie mir einen aufblasbaren einsetzen.  Der schmerzte aber  zu fest am Schliessmuskel und war nicht da, was sie eigentlich bezwecken wollte, so lässt sie das dann sein damit. Nach etwas Schmiermittel von meiner Rosette entfernen, musste ich auf den Schragen liegen. Davor hat sie mir ein Halsband umgeschnallt schön satt und doch angenehm. Dann kommt noch eine Leder-Korsage um meinen Bauch, gerade so, dass es mich nicht allzu fest einschnürt. So ausstaffiert muss ich nun auf den Bauch liegen. Die Unterarme und  die Unterschenkel bekommen Manschetten um gebunden und miteinander verklingt. Mit einem Seil verbindet sie nun mein Halsband mit der Korsage. Dann kam noch ein Spanngurt um den Leib der mich dann fest mit der Liege vereint. Ich hörte nur wie sie arbeitete, denn mein Halsband ermöglichte es nicht ihr zu zusehen. Als es dann mit dem Seil noch fixiert wurde, konnte ich erst recht mein Kopf nicht mehr heben. Ich wusste ja was folgen wird und gab mich gelassen dem zu erwarteten halt hin. Auf meiner einten Backe spürte ich dann ein Streicheln und wusste jetzt dann. Ekelhaft das Warten auf den Schmerz, aber geil, wie einem das Nervenflattern über kommt. Zack ein kurzer Schmerz und ein danach auf laufendes nachziehen. Zehn Sekunden und das Ganze ist fast vorbei und in den Untergrund gerutscht. Wieder streicheln diesmal auf der anderen Backe und spannendes Warten auf den Schlag. Er kommt oder noch nicht?  Und doch, Zack und das gleiche Gefühl. Erst ein Spitzer Schmerz und nachlaufend der der restliche Schmerz. Der steigt kurz nach dem Schlag steil an und klingt dann langsam ab. So erlebte ich noch zwei solcher Marterschläge.  Eigentlich war das nie mein Ding, aber so wie mich Monique erst bereit gemacht hat, mit den Fesselungen, dann mit den Pausen zwischen den Schlägen darf sie mich wieder einmal unter den Rohrstock nehmen.  Ich finde, das Vorspiel bis zur eigentlichen Marter, egal welcher Art, am Genussvollsten.  Es ist wie einen Berg hoch gehen, um dann die Aussicht zu geniessen. Ein Nervenkitzel besonderer Art. Monique hat mir nun ein Teil der Fesselung abgenommen und kommt mit ihrer Hand noch einmal in meinen Darm hinein. Es sollte ein Abschluss- Genuss werden, was es dann auch war.  Nach dem ich mich erheben durfte und sie den Reste der Lederbandagen entfernt hat durfte ich meine Kehrseite im Spiegel begutachten. Vier Striemen zierten meine Backen. War super wie sie mich  gezeichnet hat.  Die Striemen waren schräg auf die Backen geschlagen worden, was mich animierte, dass sie beim nächsten Zeichnen auf jede Backe 4 Schläge setzen darf und zwar übers Kreuz. Ich werde aber nie eine ganze Stunde für so was herhalten können.

Sackaufspritzen

Ich musste mich wieder einmal in ihre Hände begeben. Am Sonntag gegen Mittag fragte ich Sie per SMS wie das wäre ein Kaffee mit Vorspiel. Sicher eine gute Idee, meinte sie und dann noch ab 14.30 sei Sie bereit für mich. Ich richtete es so ein dass es gerade 14.30 war als ich bei ihr klingelte. Nach der üblichen Begrüssung ging es in das eine Klinikum und meine Kleider fielen bald von meinem Körper. Dann musste ich mich auf den Bauch auf eine Liege legen. Nach dem Sie etwas in dem anderen Klinikraum geholt hat musste ich mich auf die Knie begeben. In dieser Stellung konnte ich nicht sehen, was sie vor hat und so spürte ich bald ihre Hand wie sei meine Rosette eincremte. Ohne dass sie mein Schliessmuskel vorher mit ihren Fingern auf das zu erwartende vorbereite begann sie den konischen Plug in mich zu stossen. Mit etwas Druck in den Ring, dann wieder etwas zurück noch etwas vor und wieder zurück das zehn zwanzig mal, bis er ganz in mir war.  Das war ein herrlicher Genuss, diesen Plug in den Darm geschoben zu bekommen ganz ohne Fixierung. Sie weiss halt schon was mir gut tut und was ich gerne habe. Nach dem Reinigen dieser hinteren Pforte musste ich auf einen speziellen Stuhl sitzen. Die Sitzfläche war ein V und als Lehne war ein Balken daran. Am ganzen Marterstuhl waren Ringe und auch Karabiner haken montiert. Meine Beine wurden dann mit Manschetten an die Stuhlbeine gefesselt. Um den Hals bekam ich einen breiten Ledergurt geschnallt. Mit einer Kette, die durch ringe am Gurt gezogen wird befestigt sie mein Hals am Balken. Jetzt konnte ich nur noch gerade aus oder nach oben sehen, ein Blick zum Unterleib war Tabu. Beide Hände werden dann mit einem Doppelhandschuh versehen und lagen dann auf meinem Unterleib. Das gefiel ihr nicht ganz, so befreite sie dann wieder meine Hände um sie mit Manschetten an die Hinteren Stuhlbeine zu fesseln. Einen breiten Leib-Gurt lag noch bereit, aber der kam nicht zum Zug. Meine Augen verdeckte sie dann noch mit einer brillenartigen Maske. So war ich nun ihrer Folter aus gesetzt. Die begann dann mit je einer Nadel durch meine Brustwarzen. Diese Stiche schmerzten höllisch und waren das schlimmste, was ich an dieser Sitzung erlebte. Wieder entfernte sie sich das hörte ich nur an ihren Tritten. Dann hörte ich eine Stuhl rutschen und auch wie sie kleine Verpackungen auf reisst. Bald danach spürte ich wie sie mein Glied in die Hand nahm und mir insgesamt sechs Nadeln durch die Haut sticht. Die erste setzte sie ganz an der Wurzel ein eine links dann etwas weiter vorn die nächste rechts. Je weiter sie zur Penisspitze kommt, desto mehr schmerzen diese Stiche.  Mit meiner Augenmaske bekam ich dann doch noch etwas zu sehen, denn sie rutschte etwas hoch. So sah ich sie dann, als sie mit einigen Spritzen aus dem anderen Klinikum kam. Das waren riesen Dinger. Aus einem anderen Raum holte sie eine Flasche NaCl und hängt sie an den Infusionsständer. Jetzt setzte sie eine Nadel auf die eine Spritze und stach in die Flasche. Als die Spritze mit diesem Saft aufgezogen war, setzte sie sich wieder auf den Stuhl vor mir und ergreift mein Hodensack. Obwohl die Nadel sehr dick war, ist dieser Stich sehr harmlos. Der ganze Spritzen Inhalt drückt sie nun in meine Sack. Später sah ich dann dass diese Spritzen 0.6 Deziliter NaCl fassten. War die eine Seite meines Hodensacks gefüllt kam die andere daran. Wieder Aufziehen,  Stich und hinein fliesst der Saft. Sie meinte dann, dass das schon recht grosse Eier geworden sind. Ich konnte es nicht beurteilen, ich konnte ja nicht nach unten sehen. Irgend wann zwischen durch bekam ich noch 2 weitere Nadeln durch die Brustwarzen. Natürlich war dieser Schmerz wieder sehr heftig. Da sie sah dass ich unter der Augenmaske durchsehen konnte, entfernte sie dann diese. Jetzt sah ich wie sie noch eine weitere grosse Spritze füllt. Diese sie jetzt für den Penis. Und schon spürte ich den Stich und dann bald einmal die Spannung in der Haut, da ja diese Haut nicht so dehnbar ist, wie die an den Hoden. Als sie dann die vierte Spritze, von der unteren Seite in den Penis appliziert hat, konnte ich in einem Spiegel sehen, was sie mit mir angestellt hat.  Kurz danach kamen die Nadel aus den Warzen, was nochmals einen Schmerz erzeugte. Die Nadeln im Glied hat sie vor dem Füllen heraus genommen. Das war dann fast schmerzlos, darum habe ich deren Beschreibung fast vergessen.  Kurz darauf löste sie die Bein-Manschetten, dann die an den Armen und zuletzt die um den Hals. Als erstes ein Blick nach unten, da war der Dick aufgeschwollene Penis. Als ich dann vom Stuhl aufgestanden war greife ich erst einmal an die Hoden. Fast so gross wie eine kleine Melone und darüber ein Penis dick wie eine Blutwurst. Den Kaffee, der obligatorisch danach genossen wird, habe ich dann noch nackt mit ihr zusammen getrunken. Ich sass dabei auf einem Stuhl und darauf war ein Tuch, damit der Saft, der durch die Einstichstellen heraus träufelt nicht alles nass machte. Ein weiteres dickes Tuch bekam ich dann, um es in die Unterhosen zu legen, dass der Saft nicht auch noch die Hosen netzt. Noch beim ins Bettgehen waren  gefüllte Stellen zu sehen, hauptsächlich an der Vorhaut und etwas oberhalb der Hoden. Dies fühlte sich an als sei ein drittes Ei darin. Am morgen danach waren die insgesamt 2,5 Deziliter NaCl verschwunden. Nur ein kleiner Bluterguss am Glied sagt mir was ich gestern erleben durfte

 

 Der After und das Glied

 

Bald rückt der Termin näher, wo ich mich bei der Klinik-Domina melden muss. Ich vermute, dass sie mich dann recht quälen will. Irgend wie verabscheue ich ihre Nadelspiele und doch zieht es mich immer wieder dazu, ihr mein Unterleib zum bearbeiten zu über geben. Etwas mulmig ist es schon in mir geworden, da ich in einer Stunde bei ihr auf dem Stuhl sitzen darf. Was sie mit mir diesmal vor hat entzieht sich meinen Kenntnissen.  Nur etwas weiss ich, dass sie eine Möglichkeit entdeckt hat, den Stuhl noch anders zu stellen,  so dass sie noch eleganter an meine geheimen Stellen kommt. Eines weiss ich nur, dass sie einmal etwas gesagt hat, dass sie mir einmal  sämtliche unteren Löcher  verschliessen wird. Wenn man sie kennt, kann man sich vorstellen, dass sie diese zunäht. Die Stunde naht und ich rauche noch eine Zigarette vor dem Haus, wo sich ihr Studio befindet. Ein Knopfdruck und ich kann einmarschieren. Wie immer ist mit dem Läuten am Knopf ist mein Bammel verschwunden. Mit raschem Schritt geht’s der Türe entgegen, hinter der ich bald in ein Schmerzen-Hoch abrutsche. Sie begrüsst mich und ich mache immer das gleiche. Schuhe ab Hosen runter und den ganzen Rest der Kleidung. Auch kommt nach dem Platznehmen das übliche festbinden.  Nun kommt der neue Trick vom Stuhl zur Geltung. Danach liege ich fast flach mit meinem Oberkörper und die Beine stehen nicht nur senkrecht in die Höhe, sonder sind etwas gegen den Körper abgewinkelt. So offen zugänglich ist, in der alten Stellung, mein After nie gewesen. Es ist zwar nicht ganz so bequem aber doch noch gut aushaltbar. Als erstes werde ich von allen Schamhaaren befreit. Dann kommt das Desinfektionsmittel. Das brennt etwas, hauptsächlich am After. Nun rollt sie ein Servierboy zum Stuhl und ergreift andere Handschuhe. Danach legt sie mir noch ein Tuch über das Gesicht so dass ich nichts mehr sehen kann. Wobei ich sowie so nichts mehr sehe in dieser hinten unten Stellung. Ein Schmerz am After und noch einen. Dann noch ein Stich. Es sind sehr viele Stiche die sie mir durch diese runzlige Haut anbringt. Immer nach zwei Durchstichen gibt es eine Pause. Das verknoten des Fadens ist angesagt. Insgesamt habe ich 10 Stiche erhalten. Dann geht es an einer anderen Stelle weiter. Am schlafen Penis spüre ich ihre Hand und merke wie sie den Kern davon in meinen Bauch hinein drückt. Das geht gut in dem sie die Vorhaut einfach zusammen rollt. Nun kommen die nächsten Stiche. Bald höre ich sie sagen so dein Penis ist jetzt versorgt. Es sieht jetzt aus als wäre er nicht vorhanden. Aber das war noch nicht alles. Jets sticht sie einmal links uns einmal rechts in die Hodenhaut. Zieht diese dann darüber wo das Glied im Bauch eingenäht wurde. Auch wieder mindestens ein Duzend Stiche bekomme ich zu spüren. Dann höre ich nur wie sie meint es ist vollbracht. Als sie das Tuch entfernt und mir einen Spiegel hinhält, seht es da unten fast so aus, als sei ich eine Frau. Jetzt muss ich noch eine Zeit so verweilen und bekomme ein Schlauch in den Mund geschoben. Jetzt noch die Medizin und schon bekomme ich ihren Natursekt. Es war diesmal nur wenig, das ich trinken musste. Dann ging es ans auftrennen und entfernen der Fäden. Erst am After, dann die Hodenhaut und anschliessend durfte der Penis wieder ins Freie. Mit etwas Blutstiller an den wenigen Stellen war dann diese Sitzung beendet. Als ich vernäht war musste sie natürlich noch einige Bilder schiessen die sehe ich dann wieder in ihrer Homepage.

 

 

Branding  1

 

 Es war Dienstagnachmittag um 14 Uhr. Es juckte mich, von ihr etwas Schmerzhaftes beigebracht zu bekommen. Die Erzählung bei der letzten Sitzung , dass sie einem ein grosses Brandeisen in die Backe gebrannt hat. Lies mich nicht los. Schon an Montag habe ich ein Flacheisen zu geformt und mit einem Holzgriff versehen. Es war etwa 2 cm lang und etwa 2 mm breit. Geeignet, um einen Strich,  irgend  an einer Stelle an meinem Unterleib an zu bringen. Daraus kann man dann, bei weiteren Sitzungen, ein M einbrennen.  Ich nahm das Handy und fragte sie wie es mit ihrer Belegung sei. Ab 15.00 bis 18.00 hätte sie noch Platz für mich. Ich schrieb zurück um 15.00 bei ihr. Dann kam das OK und ich sputete mich. Erst etwas den Darmspülen, denn der kommt sicher daran,. Dann eine Ausrede finden… Es war schönes Wetter da will ich etwas an die Luft. Natürlich war ich wieder zu früh und fuhr dann mit dem Tram zwei Stationen weiter. Um zu Fuss zurück zu laufen, brauchte ich gerade diese vorige Zeit. Dann klingeln an dem komischen Namen an der Hausglocke und der Summton ertönt. Wenn vor einer halben Stunde die Nerven etwas Aufruhr machten, waren sie jetzt ganz ruhig und gelassen.  Schnell war ich im ersten OG und ihre Türe ging auf. Ein Küsschen da und ein Küsschen dort und dann ab ins Klinikzimmer. Ich gab ihr erst einmal mein Bastelwerk. Sie fand es Klasse. Dann meinte sie aber dass sie den Brenner nicht da habe, aber sie könne das Eisen auf dem Herd heiss machen. Als ich mich dann entkleidet hatte meinte ich noch, wir könnten das auch verschieben. Denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass das Ding dort heiss genug werde. Sie aber sagte das hätte sie schon oft so gemacht und es gehe sehr gut. Nun musste ich mich auf den Stuhlsetzen. Er war fast so bequem wie am Morgen der Zahnarztstuhl. Er hantierte in meinem Mund und sie an meinem Unterleib. Heute wurde ich von ihr an Händen und Unterschenkel fest gebunden. Das müsse so sein, wenn ich dich nachher zeichnen soll. Ich habe das auch beim letzten Besuch etwas vermisst. Es ist doch für mich so wie im Spital vor einer OP. Da wird man doch auch gefesselt, nur ist das dann ein Betäubung und nicht Lederschnallen. Kaum war ich fest gebunden, zwar nicht unbequem und noch leicht beweglich, ging sie aus dem Raum. Als sie nach etwa drei Minuten zurück kam, hatte sie kleine Trinkbecher und einen grösseren Behälter dabei. Ich ahnte dass sie im grösseren Behälter ihren Urin hinein gegeben hat, als sie vorhin aus dem Klinikum gegangen war. Sie steht jetzt mit dem Rücken zu mir und ich sah, dass sie etwas mit den Becher hantierte. Kurz darauf kommt sie mit dem glasigen Trinkbecher auf mich zu und meinte, erst müsse ich ihre Medizin trinken. Es war wirklich ihr NS ganz klar und hellgelb. Etwa einen Deziliter musste ich dann trinken. Er war fast geschmacklos und noch angenehm. Da habe ich schon anderes bekommen. Monique meinte noch dazu, als sie zwischen durch das Glas absetzte es sei sehr gesund. Als der Becherinhalt in meinem Magen angekommen ist wirft sie den Becher in einen Abfalleimer.  Nun greift sie zu einem  Gummiball, mit dem man Darmeinläufe machen kann und saugt der Rest des NS  damit auf. Mit einem Finger voll weisser Creme schmiert sie nun meine Rosette ein und die Spitze des Röhrchens am Gummiball. Herrlich spüre ich danach, wie ihr Urin in meinen Darm fliesst. Zum Glück hat sie die Auffangschale vor meinem Einlauf unter die Sitzfläche geschoben denn Flüssiges bleibt nicht lange in meinem Mastdarm. Kleine Rinnsale und auch etwas braune Geissen Kügelchen kommen aus mir hervor. Als alles Ns versorgt worden ist legt sie den Behälter und den Gummiball bei Seite.  Jetzt wir ein schwarzer Handschuh über gezogen und mit Gleitmittel rutschig gemacht. Mindestens fünf Minuten lang spüre ich dann ihre Finger im Schliessmuskel, mit einer Massage. Gegen Ende kommt natürlich die ganze Hand hinein. Das ist immer etwas Genussvolles, wenn sich der Ring soweit aufspannen muss, um ihre Hand hinein zulassen. Einige ein aus Bewegungen und ich kann nur geniessen. Dann kommt der konische Plug daran, der ist leicht dicker als ihre Hand und spannt dadurch etwas mehr.  Wenn ich bald die dickste Stelle im Schliessmuskel spüre drücke ich wie wenn ich ein grosses Geschäft machen würde. Dadurch gleitet er in einem Schwupp ganz hinein.  Es ist immer eine Erholung wenn die Dickste Stelle den Ring passiert hat und der etwas dünnere Hals vom Muskel umschlossen wird. Monique kennt mich schon sehr gut und zieht nun den Plug etwas heraus um ihn gleich wieder rein zu stossen. Dies erfolgt dann mindestens zehn Folgen lang. Es ist wie wenn mich ein Mann begatten würde. Nach dem sie den Plug auf die Seite gelegt hat, greift sie zu einem schmalen grünen Päckchen. Aha ein Katheter. Erst stellt sie nun den Urinbehälter von vorhin in die Auffangschale und öffnet danach das Katheter Päckchen. Ein herrlich kitzelndes Gefühl, wenn der Katheter der Harnröhre entlang rutsch und bis in die Blase vor dringt. Mein Urin fängt Monique dann mit dem Behälter auf. Dass ich davon noch zum kosten bekomme ahnte ich schon. Aber erst wird nach dem Entfernen der Wasserfassung mein Schamhügel rasiert. Anschliessend als der Hügel von den Haaren befreit war, kommt sie mit etwas Watte und einem Desinfizierungsmittel und reinigt die Stelle rechts vom T das sie mir einmal mit einem Skalpell eingeritzt hat. Nun nimmt sie mein Basteleisen und verschwindet in der Küche. Kurz darauf widmet sie sich wieder meinem Schliessmuskel. Jetzt setzt sie, den wieder etwas dickeren Plug in Funktion. Nochmals etwas mehr Spannung und langsam kommt er hinein. Erst recht als ich wieder dagegen drückte. Als er ganz drinnen sitzt und durch den Hals nicht herausrutschen kann, geht sie schnell in die Küche um nach der Erhitzung zu sehen. Danach kommt mein Urin zum Zug. Wieder bekomme ich eine Becher voll zum trinken. Der war aber bitterer und kräftiger in der Farbe. Das kommt davon da ich Tagsüber eher weniger trinke und vor der Sitzung, als letztes Getränk, einen Kaffee zu mir genommen habe. Sie meint nur, das sei die Medizin, dass die Brandmarkung besser heile. Immer noch hatte ich den Dicken Plug in mir und al sie das Eisen holen ging musste ich Husten. Das gab dem Plug einen Stoss und draussen war er. Jetzt habe ich doch etwas bammel den Monique kommt mit den Eisen. Hui zieht das als sie das Ding mir oberhalb des Penis in die Haut drückte. Dass sie noch auf fünf zählte biss sie es weg genommen hat, verlängert noch den Schmerz erheblich. Aber er war nicht so schlimm dass ich los schreien müsste. Etwas Jammern und  Schniefen kam schon aus meinem Mund.  Da ich mich mit dem Rücken nach vor beugen konnte, durfte ich ihr Werk dann ansehen. Schön dieser Strich. Gerade richtig in der Grösse fand. Jetzt wird die Stelle noch mit Salbe behandelt und das Thema ist erledigt. Dann geht sie im ominösen Kästchen einige Spritzen Nadeln holen. Diese bekomme ich dann in mein Geschlecht appliziert. Mit zweien sticht sie durch die Vorhaut,  so dass vor der Eichel ein Kreuz zu liegen kommt, also 4 Durchstiche. Diese Dinger schmerzen, im Moment etliches heftiger, als das Brennen vorhin Zwei Nadeln kommen noch unterhalb des Glieds in die Sack Haut auch wieder 2 Durchstiche mit jeder Nadel. Als letzte Nadel bringt sie eine dünne ganz lange aus der Schublade. Mit der beginnt sie an der Vorhaut und sticht von dort immer wieder durch die Penishaut bis nach etwa sechs Durchstichen seine Wurzel erreicht ist. Sie meint zu dieser Nadel im Glied, das sei jetzt wie die Wurst am Spiess. Man hat schon einiges an Nervenenden in dieser Gegend den die Stichschmerzen sind erheblich. Wenn die Haut von der Nadel durchdrungen ist gibt der Schmerz sofort nach. Man spürt danach kaum mehr etwas, sowieso wenn sauber gearbeitet wird, wie Monique es macht. Nach dieser „ Verschönerung“, bekommt mein After noch mal den dicken Plug zu spüren.  Nur einmal schiebt sie diesen Marterpfahl in mich hinein und lässt ihn dann kurz bei Seite. Nach dieser wiederholten Dehnung entfernt sie die Nadeln und kommt mit dem Harnröhren Vibrator zu mir. Herrlich ist das das kitzeln in meinem Unterleib. Eine Wohltat nach dem brennen und stechen von vorhin. Dann nimmt sie nochmals den dicken Plug und als er ganz in mir war schiebt sie den Harnröhrenstab nochmals in den Penis. Da mein Glied bei den Sitzungen nie steif wird, kann sie den Stab bis gegen den Darm schieben und so über den darin steckenden Plug auch mein Darm massieren. Zum aller letzten, kommt dann nochmals eine Hand Einführung zum Zug. Dann ist Haushaltspapier an der Reihe. Erst die Rosette und mit einem Anderen den Penis reinigen, auch die Nadellöcher werden zwischendurch mit Desinfektionsmittel behandelt. Jetzt werde ich von Den Fesselmanschetten befreit und kann mich aus dem wieder gerade gestellten Stuhl erheben. Erst der zweite Schritt löste die Ermüdung in den Beinen, nach der guten Stunde, die ich in diesem Stuhl halb lag halb sass. Nach dem Ankleiden, bekomme ich noch den üblichen Kaffee. Sie erzählte mir dann dass sie bei der Brandmarkung in der Langen Erle von Grenzpolizisten überrascht wurden. Diese staunten nicht schlecht aber zogen dann weiter als sie mit beiden kurz gesprochen hatte. Sie waren erstaunt das es so was gibt.

 

 Branding 2

 

Es trieb mich einfach, von ihr den 2 Strich eingebrannt zu erhalten. Ich wollte aber, dass ihre Azubi auch dabei sein sollte. In einem Mail, wo ich sie wegen einem Termin an fragte, gab mir die Azubi, in Vertretung von Monique, eine  Antwort und schrieb, dass sie dann das Eisen noch fünf Sekunden länger in meine Haut drücken werde. Jetzt schon ein sadistisches Luder, dachte ich. Es ging dann doch noch einige Tage, bis alle 3 Personen Zeit hatten, dem Sadomaso zu frönen.  Der Nachmittag kam dann doch unweigerlich und ich war diesmal nicht schon so viel zu früher am Ort, wie andere male.  Nach dem surren der Türe, ging es wieder den Gang entlang. Immer einen Seufzer-Weg, dachte ich.  Kaum vor der Studiotüre, wurde sie von Mina geöffnet. Mina die Azubi. Eine junge langhaarige Frau. Eigentlich ein Durchschnitts-Typ, also nichts auffallendes an ihr, wenn man ihr auf der Strasse begegnen würde. Grüss dich und so weiter. Ein leichtes Grinsen erkenne ich in ihrem Gesichtszug. Ist ja klar mit ihrem Wissen um meine Bearbeitung. Dann geht es schnell ins Klinikum. „Sie kommt bald, meine Chefin“  sagte sie und ich wusste,  dass jetzt erst das Entkleiden anstand. Bald war auch Monique im Raum und als ich die Letzten Stücke vom Leib zerrte, standen beide Frauen so herrlich da. Bereit, um den bald nackten Mann zu quälen, oder ihm eine Wohltat beizubringen.  Dann ab auf den Gynostuhl. Da beide wussten, dass ich heute den zweiten Strich eingebrannt bekommen werde,  kam vor allem andern erst das rasieren daran. Erst die Azubi und dann Monique entfernten die seit 10 Tagen nachgewachsenen Haare rund um den ersten eingebrannten Strich. Dann kam das Fesseln an die Reihe. Die Handfesseln hatten inzwischen noch kein weiteres Loch erhalten und sind dadurch immer noch sehr locker. Die Beinmanschetten sind gerade richtig. Beide Frauen beschäftigen sich jetzt mit diesen ledernen Dingern. Diesmal bekomme ich auch noch ein Lederhalsband um, und das wird dann mit der Rücklehne des Stuhls verbunden. Gerade so, dass ich meinen Kopf für das folgende etwas hoch heben kann.  Monique schickt nun Mina aufs Klo, um ihre Medizin aus der Blase in einen Behälter ab zu geben. Als sie zurück kam, musste Mina den Ns in einen Trinkbecher umfüllen und mir zum Trinken geben. Monique fragte mich dann genüsslich, ob ich entziffern könne, was Mina vorhin getrunken habe. Natürlich Kaffee denn  der NS war etwas bitter. Als der Becher in meinem Magen entleert war, kommt der After an die Reihe. Da ich den Darm davor nicht spülen konnte, respektive vergessen hatte es zu machen, musste Monique einiges an Feststoff aus mir heraus holen. War dann alles mit den Fingern, natürlich mit den üblichen Gummihandschuhen bewaffnet, ans Licht geholt worden war, musste Mina ihr ein Spekulum reichen. Monique schmiert das Gerät reichlich mit Gleitmittel ein und schiebt den Schnabel dann in meine Rosette. Eine erste herrliche Muskelspannung folgte, nach dem die Schraube immer mehr aufgedreht wurde. Mit Wattestäbchen wurde dann von ihr, noch kleine restliche Teile aus dem hinteren Darm entfernt. Mina durfte nun in meinen Darm schauen. Mit einer Kopflampe wird das innere gut sichtbar. Danach kamen erst einmal die Finger ins Spiel, als das Spekulum entfernt war. Gut geschmiert war dann bald einmal die ganze Hand durch den Muskel gerutscht. Ein erster guter Genuss. Nach dem Monique einige male den Muskel mit der Hand durch fahren hat, musste Mina mich mit dem konischen Plug dehnen. Was sie mit Genuss machte. Monique sagte ihr, dass sie dann stossen müsse, wenn ich dagegen drücke, was sie auch super durchführte und das Gerät bald in mir verschwunden war. Ich finde das hat Mina zuvorkommend gemacht. Monique machte anschliessend weiter mit dem runden, länglichen Plug. Obwohl er leicht dicker ist geht er bald ganz ins Dunkle hinein. Bei diesem Plug ist die Dehnung schon recht anstrengend für mich. Ich muss recht kräftig dagegen drücken dass sich der Muskel genügend öffnet. Nach zwei drei Durchdringungen, wir der Plug beiseitegelegt und  die Harnröhre wird ins Spiel einbezogen. Erst mit einem Katheter wird mir der Urin entzogen und anschliessend bekommt die Harnröhre noch den Vibrator zu spüren. Nach dieser Massage der vorderen Körperöffnung, kommt wieder die Hintere daran. Erst bekomme ich Moniques Hand noch einmal in den Darm und danach auch Minas ihre. Ich vermute, dass sie ihre Hand noch nie in einen Darm stecken konnte, denn sie sagte etwas über die Wärme die da drinnen herrscht. Ich habe nicht bemerkt dass Monique in zwischen in der Küche war, denn als Mina ihre Hand aus dem Schliessmuskel zieht, meinte sie so jetzt wird er noch gezeichnet. Monique holt das in zwischen heisse Brenneisen und hielt es etwas über die zu brennende Stelle. Ein Höllenschmerz am Anfang des Aufsetzens und dann Moniques abzählen der  5 Sekunden. So jetzt du, hörte ich und Mina übernahm den Stempel ohne ihn von der Haut  entfernt zu haben und zählte nochmals 5 Sekunden dazu. Das hat sie mir ja im Mail angedroht. Der Brandschmerz ist nur ganz am Anfang fürchterlich, dann geht er etwas zurück und man kann sagen, es ist gerade noch aushaltbar. Monique machte dann noch ein Foto von den beiden Brandzeichen. Danach ist noch etwas Creme als Heilmittel angesagt. Dass da die Stunde schon bald um ist, ist mir kaum aufgefallen.  Ich werde von den Manschetten und dem Halsband befreit und konnte mich dann im Bad etwas Reinigen. Als ich mich wieder gesittet angezogen hatte kam der übliche Klatsch bei einem Kaffee an die Reihe.  Jetzt soll ich einige Tage warten, denn den dritten Strich will Monique erst setzen, wenn der erste gut verheilt ist.

 

 

Klinikpatient  P

 

Noch mehr als zwei Stunden, bis auf den Stuhl. Erst einmal einen Kaffee trinken.  Wie üblich noch viel zu früh am Ort. Es reicht gut für eine Zigarette. Punkt 17.15 läute ich bei dem komischen Namen. Einige Stufen hoch dann durch den langen Gang und nochmals ein paar Stufen. Schon sehe ich Monique grinsend hinter der spaltweit geöffneten Türe. Salli, etc. war die Begrüssung. Und eine Türe stand da weit geöffnet. Es ist der Eingang ins neue Klinikum. Hoppla, meinte ich nur. Während dem wir über den neuen Raum sprachen und dem neuen Stuhl, erfuhr ich, dass ich der erste wäre, der diesen besteigen darf.  Er sieht sehr gut aus. Was mir sofort aufgefallen ist die Aussparung vorne an der Sitzfläche ist recht gross, gegen über dem Alten. Schnell war ich in Adamskostüm und setze mich auf das neue Umfeld. Monique hilft mir die Beine in die Schalen zu heben und bindet danach meine Hände mit Manschetten an den Stuhl Man merkt dass ich der erste bin, die Manschetten sind zu gross, man könnte aus ihnen heraus schlüpfen. Da Monique weis, dass ich das nicht machen würde, lassen wir das so. Die Beine hingegen sind dann besser fixiert. Diese Manschetten sind gerade recht.  Nun ist Fussarbeit angesagt. Mit einem Pedal drückt sie nun  Hydrauliköl in den Unterteil des Stuhls und so werde ich nach hinten hinunter gekippt. Jetzt kommt der gute Stuhl erst recht hervor, ganz bequem liege ich nun da und habe meine Beine gespreizt. Monique zieht sich danach Gummihandschuhe über und nimmt etwas Gleitmittel daran. Wie wenn sie jetzt einem Kind den Hintern reinigen müsste, kommt sie zwischen meine Beine zu stehen und schmiert erst einmal die Rosette ein. Dabei steckt sie bald einmal einen oder zwei Finger in den Mastdarm. Leider hat das Spülen nicht lange gewirkt und da ich beim Eintreffen nicht nochmals auf dem Wannenrand sass, gab es noch Rückstände.  Ein Handschuhwechsel und wieder geschmiert geht es ins Loch. Mit dagegen drücken und drehen der Hand war sie dann bald im Darm. Noch einmal hinaus und wieder hinein. Dieses zweite hinein drücken, spannte die Handwurzel schon weniger an dem Muskelring. Ich weiss nicht mehr, ist sie zwei, drei oder viermal in mich gekommen. War die Hand senkrecht in mir, spürte ich einen unangenehmen Schmerz, zwischen Darm und Bauchwand. Drehte Monique ihre Hand, war er weg. Dabei erzählte sie etwas von Ultraschall. Sonden mit denen sie dann den Darm untersuchen kann.  Als die Analmassage beendet war, desinfizierte sie meine Glied und meine Vorhaut.  Auf der oberen Seite des Penis bekomme ich zwei Nadeln in die Vorhaut gestossen. Das sind Infusionsnadeln. Dann setzt sie noch vier weiter hinten in diese Haut. Als nächstes kommen einmal je eine in die Brustwarzen. Wollte wieder einmal sehen, wie diese wirken. Also ausser Schmerz ist da kein Kanal zum Geschlecht, wie bei mancher Frau. Also acht Nadeln stecken nun in mir. Dann ergreift Monique wieder ein Watteplätzchen,  um damit den Schaft zu nochmals zu desinfizieren.  Dann sucht sie eine grosse Spritze. Mit mindestens 5 Kubikzentimeter Fassung. Als die etwas dickere Nadel daran gesteckt war, geht sie zur Na-cl-Flasche, die sie vorher aus einem Nebenraum, an einem Ständer hängend, geholt hat. Zack und die Nadel geht durch den Gummiverschluss. Es braucht seine Zeit bis der Saft durch die Nadel in die Spritze aufgezogen ist. Jetzt, als sie die Luft herausgedrückt hatte bekomme ich die Spritze an der Peniswurzel ein gestochen. Etwas mehr als die Hälfte des Spritzen-Inhalt drückt sie mir nun in den Penis. Dann setzt sie die Nadel näher zu der Eichel und gibt den Rest der Spritze dort unter die Haut. Eine dritte Portion kommt dann in die Mitte des Penis.  Jetzt sollte mal meine Freundin ihn sehen, wie er angeschwollen ist. Monique füllt nun noch mehr in meine Geschlechtsteile. Links und rechts bekomme ich je 5 Kubik eingespritzt. Jetzt habe ich einen etwa doppelt so grossen Sack. Ist ein schöner Anblick, leider fehlt jetzt noch der Spiegel, dann würde man es noch besser sehen. Nach diesem Aufspritzen kommt wieder der After zu seinem Genuss. Ein anderes Gleitmittel benutzt nun Monique. Und wirklich die Hand geht rassiger durch den Ring. Wieder zwei, dreimal hinein und hinaus. Danach ist Nadelentfernen  angesagt. Die an der Brust und die aus der Vorhaut. Dann kommt sie mit einem Harnröhren Vibrator. Das ist wieder ein anderer Genuss, den ich zu spüren bekomme. Etwas Gleitmittel und drin ist dieser Stab. Der ganze Unterleib surrt mit. Nach dieser Massage wollte sie mir noch den Saft aus dem Glied melken, aber da musste ich absagen, das geht bei mir nicht einmal normal mit Handbetrieb. Nach etwas Reinigung mit Kosmetiktüchlein werde ich dann wieder losgebunden. Während dem ich mich ankleidete, machte sie noch einen Kaffee.  Der schmeckt nach so einer Schmerzsitzung ganz vorzüglich. Bald danach verabschiedete ich mich von Monique. Zu Hause unter suchte ich dann nochmals meine Geschlechtsteile. Die Hoden waren noch gross aber der Penis ist fast so wie immer. Es war wieder einmal etwas herrlich schmerzhaftes gewesen. 

Alle Fotos und Texte unterliegen dem Copyright von Herrin Monique. Die unbefugte Benutzung wird strafrechtlich